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 Bewusstsein: Sind wir wirklich unseres Glückes Schmied... 
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Bewusstsein: Sind wir wirklich unseres Glückes Schmied oder nur Ergebene unseres Schicksals? (Videos) !!!

Manchmal passieren Dinge, da fragen wir uns: warum ausgerechnet ist mir das passiert? Warum habe nur ich immer Pech. Sicherlich kennen sie auch diesen Satz nur zu gut: das Pech klebt mir unter den Schuhsolen. Andere Menschen dagegen haben immer Glück. Mit allem, was sie tun oder nicht tun.

Diesen Menschen fällt das Gute quasi im Schlaf in den Schoß. So wie in dem Märchen „Goldmarie und Pechmarie“. Gibt es also wirklich den geborenen Pechvogel oder bilden wir uns das alle bloß ein? Das möchte ich in meinem heutigen Beitrag versuchen zu klären. Von Frank Schwede.

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Fangen wir mit einem Beispiel an: Es war ein stürmischer Februartag im Winter 1989. Ich wohnte damals in einem kleinen Dorf am Rande der Lüneburger Heide bei Hannover. Das Grundstück, auf dem mein Wohnhaus stand, war umgeben von dichten hohen Tannen. Mein Auto, ein alter Chevrolet, stand genau zu Füßen der Tannen.

Ein Gefühl sagte mir am Abend, dass eine Tanne in der Nacht vom Sturm gefällt werden würde. Ich wusste, wenn dies passiert, wäre mein kostbares Auto nur noch Schrott wert. Also beschloss ich, dieses rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Ich fuhr in ein Parkhaus des nahegelegenen Flughafens von Hannover.

Am anderen Morgen bestätigte sich meine Vision vom Vorabend. Genau auf dem Parkplatz lag eine mehr als drei Meter hohe Tanne mit ihrem mächtigen Stamm. Genau jenes Bild, welches ich am Vorabend als besagte Vision vor meinem geistigen Auge sah, war nun Realität. Ich konnte das Unglück in gewisser Weise in Form einer mahnenden Vorahnung abwenden. Viele werden jetzt sagen, dass das reiner Zufall gewesen sei. Ich bin da anderer Auffassung.

Schon oft hat man davon gehört, dass Menschen aufgrund eines unguten Gefühls eine Reise in einem Flugzeug nicht angetreten haben. Oder dass das Taxi mit einem Fluggast den Flughafen mit Verspätung erreicht hat und der Schalter bereits geschlossen war, sodass der Reisende gezwungen war, seinen Flug umzubuchen. Stunden später hörte man dann in den Nachrichten, dass das Flugzeug über dem offenen Meer abgestürzt sei.

Hatten auch diese Menschen so etwas wie eine Vorahnung? Oder schützte gar eine höhere Macht diese Menschen vor dem sicheren Tod. Oder war es am Ende die Bestimmung des Schicksals. Doch wer lenkt unser Schicksal, wer spielt Schicksal, wer entscheidet über Sieg oder Niederlage, Tod oder Leben? Eine Seite, von der wir (noch) nichts wissen?

Parapsychologen haben sich oft mit Menschen unterhalten, die dem Tod buchstäblich in letzter Sekunde von der Schippe gesprungen sind. Und viele dieser Menschen haben übereinstimmend berichtet, sie hätten Bilder vor ihrem geistigen Auge gesehen, welche ihnen haargenau jenes eintretende Szenario gezeigt hätten. In diesem Fall könnte man meinen, dass es sich um Hologramme aus einer uns übergeordneten Welt handelt.

Aus einer Welt, in der das Geschehen von morgen bereits schon heute stattgefunden hat. Läuft unser Leben also nach einem bereits geschriebenen Drehbuch ab? Ist vielleicht jede einzelne Sekunde unseres Lebens im Hier und Jetzt in einer uns unbekannten übergeordneten Welt bereits vorab passiert und wir sehen unser Leben nur noch als eine Art Kopie?

Um diese komplexen Vorgänge richtig verstehen zu können, müssen wir zwangsläufig höhere Seinsebenen mit einbeziehen. Und genau in jenen höheren Ebenen wirkt offenbar eine Art von Transkausalität, die nicht vom Geschehen in unserem uns bekannten Universum, sondern ausschließlich von präformierten Vorgängen in höher dimensionalen Strukturen, also einem Überraum, hergeleitet werden. Somit deutet vieles darauf hin, dass das Schicksal eines jeden Menschen und somit der gesamten Welt gewissermaßen als Art Hologramm im oben beschrieben Überraum bereits konzipiert oder vorgefertigt ist.

Auch ist bekannt, dass im Überraum für jede auf der Erde bekannte Daseinsform, also quasi der Welt als Ganzes, ein höher dimensionales Hologramm existiert, das man aufgrund seiner schlauchartigen Form gerne auch als Schicksalsschlauch bezeichnet.

Des Menschen Schicksal – sein unbekanntes Wesen:

Es könnte also durchaus die Möglichkeit bestehen, dass in jenem beschrieben Schlauch unser Schicksal bereits lange vor unserer Geburt seinen Verlauf genommen hat. Und zwar auf der Linie des „freien Willens“. Das würde bedeuten, dass wir unser eigenes Schicksal, unser gesamtes Leben bereits vor unserer Geburt selbst festgelegt haben. Und das bedeutet auch, dass unser endgültiges Schicksal somit durch die im Überraum bereits vorgezeichnete Schicksalskonfiguration manifestiert ist.

Was heißt, dass der Mensch es sich nur einbildet, sein Leben und somit sein Schicksal ändern zu können. In Wirklichkeit aber wird ihm dies nie gelingen, vielleicht in einigen Punkten, was den Wechsel zwischen Erfolg und Misserfolg erklären würde – diese aber sind bereits im Schicksalsschlauch mit einberechnet und haben auf das Endergebnis keinerlei Einfluss.

Das Schicksal ist somit unsere Bestimmung und in gewisser Weise unabwendbar. Menschen, die von Armut und Krankheit betroffen sind und behaupten, dass sie ihr Schicksal nun mal nicht ändern können, hätten somit recht. Sie können es tatsächlich nicht ändern. Jeder Versuch, aus dem Schlamassel herauszukommen, würde somit scheitern. Das erklärt auch, weshalb Betroffene sich oft wie Gefangene in ihrer Seele fühlen. Sie betrachten ihr persönliches Schicksal wie eine unüberwindbare hohe Mauer. Gegen das eigene Schicksal kämpfen ist also in der Tat so, als ob man mit bloßen Fäusten versuchen würde Mauern einzureißen.

Das Schicksal hat bekanntlich viele Gesichter. Menschen, die versuchen der Arbeitslosigkeit zu entfliehen. Menschen, die sich bemühen, ein stetes Leben zu führen – am Ende aber kläglich scheitern. Und nicht zuletzt die Menschen, die versuchen einen Lebenspartner zu finden, um aus der Einsamkeit zu entfliehen oder jene Menschen, die im Begriff sind, eine schwere Krankheit zu besiegen.

Am Ende aber müssen viele dieser Menschen in Ernüchterung feststellen, dass sie an ihrem eigenen Leben gescheitert sind. Dass ihren Bemühungen Grenzen auferlegt sind, die oft unüberwindbar zu sein scheinen. In der Gesellschaft gelten diese Menschen nur als „Die Gescheiterten“. Sie werden von der Elite ausgegrenzt und als schwach bezeichnet. Doch sind sie das wirklich? Sind sie wirklich bloß schwach – trotz ihres unermüdlichen Kampfes, das Leben doch noch irgendwie in den Griff zu bekommen?

Nicht umsonst spricht man in diesem Fall von einem Lebenskampf. Ein Kampf, der leider nicht von allen gewonnen wird. Eben weil das Kampfgericht an höherer Stelle sitzt und wir alle die Spielregeln anscheinend (noch) nicht begriffen haben.

Sieger oder Verlierer reichen sich aber auch in diesem Spiel die Hand. Denn es gibt sie wirklich. Die Sieger im „Schicksals-Monopoly“. Es jene Zeitgenossen, die jede noch so große Hürde mit Bravour zu überwinden vermögen. Es sind jene berühmten Stehaufmännchen, die von allen Seiten bewundert werden. Alles, was diese Menschen anpacken gelingt ihnen auf Anhieb. Sie werden vom Leben und von ihrer Umwelt gewissermaßen mit offenen Armen empfangen.

Warum also gelingt dem einen, was dem anderen nicht gelingt? Nimmt man sich nun die Fälle jener Menschen vor, die aussichtslos gegen Armut und Krankheit kämpfen, könnte man leicht zu der Auffassung gelangen, dass die Gesetze der Kausalität versagen. Ein Mensch, der im sprichwörtlichen Sinne bis zum umfallen schuftet und trotzdem arm bleibt oder ein durch schwerer Krankheit gezeichneter Mensch, der auch durch eine hohe Gabe von Medikamenten keine Heilung erfährt und am Ende stirbt.

Diese Beispiele zeigen nur allzu deutlich, dass wir in der Tat nur Zuschauer unseres eigenen Lebens sind. Unseres Lebensfilms. Wir sitzen gewissermaßen im Lebenskino in der ersten Reihe. Sind aber nur selten Regisseur, um auch in das aktive Geschehen wirkungsvoll eingreifen zu können.

Aber ist es nicht geradezu deprimierend zu wissen, dass niemand etwas an seinem Leben, sprich an seinem Schicksal ändern kann? Sind somit die resignierenden Pessimisten, also die, die sich dem Schicksal reumütig ergeben haben, am Ende wirklich die intelligenteren Zeitgenossen unter uns? Sind sie vielleicht realistischer, als wir manchmal glauben? Um das abschließend richtig beurteilen zu können, wissen wir einfach zu wenig über den Aufbau des Universums und des Menschen.

Denn viele Zutaten würzen bekanntlich nicht nur eine Mahlzeit, sondern auch den Menschen. Und wenn auch nur ein Gewürz zu viel verwendet wurde, kann das freilich verheerende Wirkungen auf den Alltag des Menschen haben. Auf die richtige Menge kommt es auch in diesem Fall an. Übertragen auf den Mensch könnte das heißen. Zum einen spielt der Erbfaktor eine ganz entscheidende Rolle, zum anderen, geht man von einer Wiedergeburt aus, auch Vorbelastungen aus früheren Leben, die der Seele möglicherweise anhaften. Diese Seelenanhaftungen können den Menschen in seinem gesamten Tun und Handeln unterbewusst beeinflussen.

Das heißt, Menschen tun in diesem Fall Dinge aus dem Unterbewusstsein heraus, ohne dabei zu wissen, warum dies tun.
Sie tun es einfach aus einer Routine heraus, für die sie am Ende keine Erklärung finden. Diese Handlungen können aber in Wirklichkeit auf Einflüsse aus eines ihrer früheren Leben zurückzuführen sein. Ein Beispiel: Ein Mensch, der unter Höhenangst leidet, kann durchaus die Ursache für sein Leiden in einem früheren Leben finden. Es ist denkbar, dass dieser Mensch einmal aus großer Höhe in die Tiefe gestürzt ist und dieses Erlebnis als Anhaftung in sein nächstes Leben mitgenommen hat.

Dem Schicksal in die Karten geguckt:

Soweit so gut: Unser gesamtes Handeln und Verhalten wird also auf vielfältige Weise aus dem Unterbewussten gesteuert und beeinflusst und vieles von dem ist sogar bereits vorgegeben, quasi uns in die Wiege gelegt worden. Das würde zumindest erklären, warum kaum ein Mensch imstande ist, sein Verhalten zu ändern. Warum ein Mensch, der nach der gesellschaftlichen Ordnung als kriminell gilt, immer wieder in seine alten Verhaltensmuster zurückverfällt. Charakter und Verhalten sind also somit nur in geringer Weise Erbmerkmale. Sie werden vielmehr vorgeburtlich von der eigenen Person nach dem Prinzip des „freien Willens“ festgelegt oder finden ihre Ursache in Geschehnissen aus früheren Leben.

Welches Schicksal jedem einzelnen von uns auch zugedacht sein mag, welche formgebenden Prinzipien hier auch immer zur Entfaltung kommen – die Tatsache, dass im Überraum unseres Universums weder Vergangenheit noch Zukunft existent sind, bieten eine einfache wie logisch Erklärung für Vorauswissen und Genialität eines jeden einzelnen von uns. Wir alles wissen, zumindest im Unterbewusstsein, wie es um unsere Zukunft bestellt ist und das wir nun einmal sind, wie wir sind und nicht anders können. Wie soll der Legende nach schon Martin Luther auf dem Reichstag zu Worms gesagt haben:

„Hier stehe ich und kann nicht anders! Gott helfe mir, Amen!“

Zweifellos gehört Martin Luther zu den ganz großen Reformatoren unserer Zeit. Zwar wird das Luther-Zitat von zahlreichen Historikern mittlerweile in Frage gestellt, aber gehen wir einmal von der Tatsache aus, dass Luther diese Worte tatsächlich so gesagt hat – was hat er damit gemeint? War er sich seiner Rolle als Reformator bewusst. Wusste er, dass er zu Höherem berufen war und von seiner Rolle unmöglich abweichen konnte? Viele große Staatsoberhäupter aus der Geschichte hatte bereits in früher Kindheit Visionen. Ihnen öffnete sich quasi ein Fenster in die Zukunft, von dem aus sie sich in ihrer zukünftigen Rolle sahen.

Möglich, dass dies auch bei Martin Luther so war. Natürlich lässt sich in jedes Zitat etwas hinein interpretieren. Aber wir sollten uns auch der Tatsache bewusst sein, dass hinter jedem Zitat auch eine um die Ecke gedachte Botschaft steckt.

Auf das mutmaßliche Luther-Zitat bezogen könnte die wie folgt lauten: Wir können nicht anders, so wie wir sind. Vor allem aber, die Welt kann nichts anders. Denn unsere Welt, so, wie wir sie kennen, ist in Wirklichkeit vielleicht nur eine Blaupause einer nahezu identischen Welt im Überraum. Nur zeitversetzt.

So kann es durchaus im Rahmen der Möglichkeiten liegen, dass wir nur die Wiederholung der Geschehnisse aus unserer Parallelwelt zu Gesicht bekommen. Das würde bedeuten, dass unsere aktuelle Zeitepoche bereits vor mehr als tausend Jahren stattfand und wir diese nun als Hologramm erleben. Und wir lediglich die Rolle eines Statisten spielen – ohne die Möglichkeit auf unser persönliches noch auf das Schicksal der Welt eingreifen zu können.

Das würde vielleicht auch die Erklärung dafür sein, weshalb Archäologen oft Dinge in historischen Stätten finden, die dort eigentlich nicht hingehören. Also Dinge aus der Zukunft, die erst mehr als tausend Jahre später erschaffen wurden. Erlebt also die Welt unter bestimmten Voraussetzungen, einen Dimensionskipp in unsere Parallelwelt im Überraum, in dem diese Dinge bereits schon existieren? Einen Blick in unsere Parallelwelt könnten somit auch Hellseher haben, die in die Zukunft zu blicken vermögen. Sie sehen also das, was in unserer Parallelwelt bereits abgeschlossen ist und unserer Dreidimensionalen Welt in der Zukunft noch bevorsteht (Matrix: Die Welt – eine Computersimulation? (Videos)).

Also: nichts in unserem Leben ist somit Zufall, sondern Bestimmung. Unser aller Leben verläuft nach einem Drehbuch, dass lange vor unserer Geburt geschrieben wurde. Und zwar von uns selbst. Wir allein also sind Autor, Choreograph und Akteur in einer Person. Wie sonst können wir von Vorahnung überfallen werden. Woher sonst wissen Menschen, dass sie eine schwere Erkrankung überleben werden, dass sie eine bestimmte Person in nicht allzu ferner Zukunft heiraten werden.

Das beispielsweise wusste vor rund 20 Jahren ein Münchner Geschäftsreisender, Herr K, der sich gemeinsam mit einer unbekannten Frau auf der Fahrt von München nach Nürnberg ein Zugabteil teilte. Während der gesamten Fahrt zeigte die unbekannte Frau kein sonderliches Interesse an Herrn K. Vielmehr war sie in einem Buch vertieft. Nur Herr K. schaute die geheimnisvolle Unbekannte während der gesamte Fahrt über interessiert an. Begleitet von einem tiefen Gefühl der Liebe. Bereits in Ingolstadt verließ die Unbekannte das Abteil. Ergriffen stand nun auch Herr K. auf und folgte der Frau zur Zugtüre und sah ihr auf dem Bahnsteig nach. Plötzlich drehte sich die Unbekannte zu Herrn K. um. Wie in Trance und von einer inneren Stimme geführt, verließ nun auch K. den Zug und folgte der unbekannten Frau. Ein halbes Jahr später waren sie ein Paar und heirateten. Zufall oder Bestimmung?

Gehen wir in diesem Fall von der Tatsache aus, dass in unserer Welt beschriebene Kausalität vorübergehend durch höherdimensionale Faktoren außer Kraft gesetzt werden können, wären die Vorahnungen oder der Blick um die Zeitecke, wie auch immer wir das nennen wollen, nichts ungewöhnliches. Auch in dem oben beschrieben Fall mag dies zutreffen. Denn woher wusste Herr K, dass er und die Unbekannte aus dem Zugabteil ein halbes Jahr später heiraten werden? Ebenso gut hätte die Geschichte auch anders ausgehen können.

Das wir letztendlich nur Statisten unseres eigenen Lebens sind, wird spätestens kurz vor unserem Ableben deutlich. Viele Menschen, die schon einmal eine Nahtoderfahrung hatten, berichteten davon, dass sie ihr gesamtes Leben wie einen Film sahen. In diesem Fall lief der Film aber rückwärts. Ähnlich wie im Kino, wenn der Film bei eingeschaltetem Projektor zurückgespult wird. Also: das Leben als großes Kino? Vielleicht ist es wirklich so.

Auffällig bei all diesen Zufällen, wie Skeptiker jetzt vielleicht sagen würden, sind die oft detailreichen Schilderungen bekannter Hellseher. Die in der Tat schon Dinge gesehen haben, die selbst hartgesottene Skeptiker buchstäblich vom Stuhl gehauen haben.

Beispielsweise das Attentat auf John F, Kennedy am 22. November 1963, das von zahlreichen Hellsehern in aller Welt – voran Jeane Dixon, die Seherin von Washington – schon Jahre zuvor prophezeit wurde. Vor allem aber mit dem Näherrücken dieses Ereignisses nahm auch die Genauigkeit des Eintrittstermins zu. So soll Dixon am Tattag morgens gegenüber einem Mr. Benter gesagt haben: „Heute wird es passieren.“

Die Frage, die sich hieraus ergibt, sollte in diesem Fall lauten. Warum ist Kennedy, trotz dieser Vorahnung, an diesem Tag in einer offenen Limousine durch Dallas gefahren? Hätte sich dieses Schicksal aufgrund der Aussage von Dixon nicht abgewendet werden können? Jeder würde diese Frage jetzt sicherlich mit einem lauten „Ja“ beantworten. In diesem Fall hätte Dixon durch ihre Wahrnehmung das Attentat verhindern können. Sie hätte also Kennedys Schicksal korrigiert. Aber lässt sich ein Vorgang korrigieren, der in unserer Parallelwelt bereits abgeschlossen ist? Wohl kaum. Dixon sah ja, wie sie beschrieb, in allen Einzelheiten den Tatablauf. Somit war ja das Attentat bereits höherenorts vorprogrammiert.

Wenn dies so zutrifft, ist unser Schicksal tatsächlich unabänderlich und wir alle müssen uns willenlos treiben lassen. Oder sprichwörtlich ausgedrückt: dem Schicksal ergeben. Oder gibt es am Ende doch einen gewissen Spielraum, einen Raum, in dem das Gesetz des „freien Willen“ Anwendung findet? Um in letzter Sekunde vielleicht doch gegen drohendes Unheil aufzulehnen?

Bleiben Sie aufmerksam!

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Carol Bowman ist psychologische Beraterin und Rückführungstherapeutin. Als ihre eigenen Kinder etwa 5 Jahre alt waren, begannen beide Kinder sich an frühere Leben zu erinnern. Da die Auseinandersetzung mit den Erinnerungen beiden Kindern dabei half, gesundheitliche Probleme zu überwinden, begann Carol damit weitere Fälle zu suchen und zu dokumentieren. Dabei ging es ihr insbesondere um die Möglichkeit der Heilung von Problemen im gegenwärtigen Leben durch die Aufarbeitung dieser Erinnerungen.

Carol hat einen Master-Abschluss in psychologischer Beratung und lies sich von mehreren Rückführungstherapeuten weiterbilden.

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QUELLE: http://www.pravda-tv.com/

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Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Bertolt Brecht


13. Jan 2017 19:02
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