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 Was steckt in Salami? 
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Post Was steckt in Salami?
Was steckt in Salami ???

Immer wieder tönt es durch die Lügenmedien: Der Verzehr von Wurst soll angeblich in vielerlei Hinsicht krank machen – ja sogar Krebs fördern.

Tatsächlich ist es nicht die Wurst, die krank macht, sondern die von Herstellern zugesetzten Zusatzstoffe.

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Es gibt Unmengen verarbeitete Lebensmittel. Vieles ist “to go“ und „fast“. Alles muss schnell zubereitet, leicht kaubar und am besten gleich auch noch hinter ´m Steuer des PKW essbar sein.

All diese Fertigprodukte enthalten mehr und mehr Zusatz-, sowie Hilfsstoffe, und immer weniger natürliche Nahrung. Das läuft einer gesunden Ernährung natürlich komplett zuwider.

Kribbeln auf der Lippe, ein pelziges Gefühl auf der Zunge oder ein Kratzen im Hals sind Anzeichen dafür, wenn wir allergisch reagieren.

Grund dafür können Zusatzstoffe in Lebensmitteln sein, die unangenehme Nebenwirkungen und Krankheiten mit sich bringen.

Glutamat & Co

Schauen Sie beim nächsten Einkauf genau hin, welche Stoffe unter den Zutaten auf der Verpackung angegeben sind.

So sind z.B. Emulgatoren in Margarinen, Süßstoffe in kalorienreduzierten Produkten, Geschmacksverstärker in Gewürzmischungen oder Xanthan als Verdickungsmittel in Mayonnaisen. Nicht alles davon ist wirklich gesund.

Zusatzstoffe (meist künstlich) dienen nachrangig dazu, Lebensmittel – wie z. B. Wurst oder Käse – im Geschmack zu verstärken und länger haltbar zu machen.

“Eigentlich praktisch”, denken Sie? Falsch gedacht, denn leider können so manche Zusatzstoffe in Lebensmitteln auf Dauer krank machen.

Vielen Produkten wird ein “grünes Mäntelchen” umgehängt. Es wird mit irgendwelchen ominösen sogenannten “Biosiegeln” um sich geworfen, mit “Zertifikaten” und vielem anderen mehr, um gesunde Nahrung vorzutäuschen.

Jedes Fertigprodukt soll angeblich ohne Konservierungsstoffe und ohne Geschmacksverstärker daherkommen.

Das in der Tütensuppe oder der Wurst aber trotzdem Zusatzstoffe, oder wiederum sie ersetzende neue Ersatzstoffe enthalten sind, das wird nur zu gern verschwiegen.

Zudem wird zunehmend mit Selbstverständlichkeiten geworben. Der Trend zu “free-from-Lebensmitteln”, also z.B. Brot ohne Gluten und Milch ohne Laktose führt dazu, dass ganz normale Lebensmittel plötzlich zur Diätware erhoben werden.

Es wird sogar damit geworben, dass das Apfelmus vegan sei und Tiefkühlgemüse lactosefrei.

Die Konsumenten werden mit solchen Werbeaussagen völlig hinter ´s Licht geführt, denn die genannten Produkte sind von Natur aus vegan bzw. lactosefrei.

Schockierend ist, dass eine für den Menschen sowieso vollkommen ungeeignete vegane Ernährung mit einem Mehr an Zusatzstoffen versetzt wird.

Zusätze, die aus konventionellen Lebensmitteln längst verbannt sind, wie einige Farb- und Konservierungsstoffe, finden über vegane Produkte wieder Einzug. Das gilt insbesondere für vegane Produkte wie Veggi-Wurst und Pflanzenkäse.

Viele Inhaltsstoffe von Lebensmittelprodukten können Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten hervorrufen. Für Betroffene wird der Einkauf im Supermarkt schnell zur Qual.

Für den Endverbraucher ist es heute so gut wie unmöglich, sich im Ernährungsdschungel zurechtzufinden – sei es hinsichtlich Inhalts- oder Zusatzstoffen, Ernährungsformen, Siegeln usw.

In einer Zeit, in der die Zutatenlisten länger und länger und die Inhaltsstoffe schädlicher, sowie undefinierbarer werden, ist es erforderlich, sich mit den Zutaten zu befassen.

Wir geben daher den Tipp, nur solche Lebensmittel und Speisen zu essen, die nicht mehr als fünf Zutaten enthalten.

Ein gutes Brot besteht aus Mehl, Wasser, Salz und einem Treibmittel wie natürliche Hefe – ein Fruchtjoghurt aus Milch, Obst und ggf. etwas Zucker – eine Saftschorle aus Fruchtsaft und Wasser.

Nach diesem Vorwort wollen wir nun zu Wurst und Schinken kommen.

Wurst und Schinken sind Nahrungsmittel, die im Grunde alles andere als gesundheitsschädlich sind, da der Mensch ein omnivores Lebewesen ist, welches für eine gesunde Ernährung auf tierische Produkte nicht verzichten kann.

Was Störungen und Krankheiten verursacht, ist also gar nicht das tierische Produkt selbst, sondern zugesetzte Stoffe, wie zum Beispiel Natriumnitrit – besser bekannt als “Pökelsalz”.

Natriumnitrit mit der E Nummer 250, ist leider in sehr vielen Wurstwaren, Fleischprodukten und Fertiggerichten enthalten. Natriumnitrit ist gesundheitlich allerdings sehr bedenklich.

Nitrit ist so giftig, das es sehr strenge Grenzwerte für dessen Verwendung in Lebensmitteln gibt. Der Grenzwert für Nitrit liegt bei nur 0,5 % im Nitrit-Pökelsalz.

Gesundheitlich hat Natriumnitrit bei hohen Dosen katastrophale Auswirkungen und kann sogar zum Tod führen!

Eigentlich ist es ein Skandal, dass derart giftige Stoffe überhaupt mit Nahrungsmitteln in Berührung kommen dürfen!

Der Stoff E250 erhöht das Krebsrisiko deutlich, insbesondere dann, wenn Natriumnitrit erhitzt wird, wie z.B. beim Braten oder Grillen, da sich dann stark krebserregende Nitrosamine bilden, die zu erheblichen Schäden im menschlichen Körper führen können.

Dem kommt dann auch noch Mononatriumglutamat hinzu, was ein bedenklicher Geschmacksverstärker ist, sowie sogenanntes “jodiertes Salz”, welches mit echtem Jod nichts zu tun hat, sondern mit einem industriellen Abfallgiftstoff, mit Namen Kaliumjodit.

Fleischwaren, welche die genannten Stoffe enthalten, solle man daher besser meiden, vorausgesetzt man möchte gern gesund leben.

Was kann man wenigstens halbwegs sorglos essen? Diese Frage ist schnell beantwortet: Natur!

Wurst- und Schinkenprodukte aus dem Handel enthalten im Grunde so gut wie alle irgendwelche gesundheitsschädlichen Zusätze.

Bei Rohware ist das anders: Nicht gepökelt, nicht sonstwie gesalzen oder anderweitig verhunzt. Das sind Produkte, die man erwerben und essen kann.

Hier mal ein Beispiel für unbehandelte Rohware:

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Nicht gesalzen – nicht gewürzt – nicht mariniert – nicht anderweitig behandelt. Rohware eben.

Aus Rohware kann man sich (ohne gesundheitsschädliche Stoffe zu verwenden) jede Menge Leckereien selbst herstellen: Wurst, Schinken, usw. Siehe: http://www.wurst-rezept.de/

Zum Abschluss haben wir hier noch ein kleines Video über Salami aus dem Handel:

[html]<iframe width="450" height="284" src="https://www.youtube.com/embed/wuYbivhvHto" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>[/html]

QUELLE: https://newstopaktuell.wordpress.com/

_________________
Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Bertolt Brecht


23. Feb 2016 11:43
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