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 Freie Energie: Wundermaschinen – Wetter, Heilung... 
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Post Freie Energie: Wundermaschinen – Wetter, Heilung...
Freie Energie: Wundermaschinen – Wetter, Heilung und Transformation auf Knopfdruck (Video) !!!

Seine Maschinen lassen es regnen, öffnen die Wolkendecke und bringen Metall aus der Entfernung zum Schmelzen. Bei einem anderen Experiment soll es ihm gelungen sein, einen Aprikosenbaum in einen Apfelbaum zu transformieren. Auch gelang es ihm Heilvorgänge zu beschleunigen.

Betritt man die Welt des Pier Luigi Ighina, begegnet man einer seltsamen Wissenschaft, in der Mystik und Wirklichkeit auf eine Art und Weise miteinander verwoben sind, die sowohl bezaubernd als auch zermürbend ist. Wenn aber jemand Entdeckungen macht, die die Welt ändern könnten, wie steht die Welt diesen Änderungen gegenüber?

Es ist unmöglich, über diesen ungewöhnlichen Erfinder zu sprechen, ohne seinen Lehrer und Kollegen, den gefeierten Guglielmo Marconi, zu nennen, bekannt geworden durch die Entwicklung des Radios, aber auch durch viele andere kuriose Innovationen.

Ighina arbeitete mit Marconi bis zu dessen Tod im Jahr 1937 zusammen. Später trat er als „Eingeweihter“ das wissenschaftliche Erbe seines Lehrers an und setzte dessen Studien fort.

Obwohl Ighina niemals etwas erfand, das so bekannt wurde wie das Radio, brachte sein Talent Maschinen mit weitaus erstaunlicheren Fähigkeiten hervor – Maschinen die weit über das heutige Niveau der Wissenschaft hinaus gehen und deren Existenz sich viele nicht einmal vorstellen können. Wenn seine Maschinen anliefen geschah Unerklärliches.

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Die Wettermaschine von Ighina:

Keine seiner faszinierenden Erfindungen hat ihm so viel Freude bereitet, wie sein magnetischer Wolkenbrecher. Er war entzückt von dessen Fähigkeit, an wolkigen Tagen neugierige Zuschauer, vor allem Kinder, zum Staunen zu bringen. Was ihm übrigens die größte Genugtuung bereitete.

1998 besuchte der international bekannte Journalist Maurizio Costanzo Ighina wegen eines Interviews und sah einen seltsamen Propeller, der sich in der Nähe seines Hauses in Imola, Italien, drehte. Nachdem Ighina auf Bitten Costanzos das Gerät einschaltete staunte er nicht wenig, als sich in den Wolken langsam ein Loch bildete. Innerhalb von nur wenigen Minuten riss die Wolkendecke über dem Propeller der Länge nach auf.

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(Pier Luigi Ighina: Mit einer seiner Wettermaschinen, einer Erfindung, mit der er in der Lage war die Wolkendecke zu öffnen oder es regnen zu lassen)

Umgekehrt war Ighina bei den Betreibern einer sein Wohngebiet umspannenden Rennbahn für seine Regenfälle berüchtigt, die immer pünktlich zur Startzeit eines Rennens begannen.

Ein „Scherz“ den man nach einer Weile nur noch ihm zuschreiben konnte. Ighina, der sich von der Rennbahn gestört fühlte, befand sich in ständigem Streit mit ihren Betreibern und diese ahnten woher der Wind wehte.

Magie des Magnetismus:

Seine Studien der magnetischen Felder brachten Ighina im Laufe seines Lebens eine Vielzahl von Erfindungen ein, die auf Schwingungen von Atomen basierten (genauer auf der Variation der Frequenzen der nuklearen magnetischen Schwingung von spezifischer organischer Materie und ihrer typischen Frequenz).

Ausserdem arbeitete er mit der Interaktion von Magnetfeldern zwischen der Sonne und der Erde und verwendete deren Energie mit Hilfe von Resonatoren nutzbringend zur Regeneration kranker Zellen. Mit dieser Energie ist es laut Ighina möglich, alle Krankheiten zu heilen, Metalle in bestimmter Entfernung zu schmelzen, Elektrizität zu produzieren, Strahlungen zu neutralisieren, unterirdisches Öl und Wasser zu finden, landwirtschaftliche Erträge zu steigern usw.

Zu Ighinas zahlreichen Erfindungen, die diese Energieform nutzten, ein Erdbeben-Neutralisierer und ein seltsames Gerät mit dem Namen „Elios“, das Nahrung auf atomarer Ebene innerhalb seines Wirkungsbereiches (sogar bei radioaktiver Belastung) reinigen kann. Im Zentrum aller seiner Erfindungen steht jedoch die Entdeckung eines Partikels, der er das „Magnetische Atom“ nannte.

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Aus Aprikosen Äpfel machen:

Über vier Jahre seiner Forschungstätigkeit investierte Ighina alle seine Kräfte in die Klassifizierung der nuklearen magnetischen Schwingungen von Atomen verschiedener Materie, die er in der Natur vorfand. Während er das Ausmass, mit dem diese kleinen Partikel Licht absorbieren, beobachtete, kam Ighina zu der Überzeugung, dass den Wissenschaftlern ein grosser Fehler bei der Konzeption der fundamentalen Struktur von Atomen unterlaufen war.

Er beteuerte, dass es unmöglich sei, einen Partikel, der sich fortwährend in Bewegung befindet, zu studieren, ohne ein falsches Ergebnis zu erhalten.

Daher erfand Ighina einen Mechanismus, mit dessen Hilfe er jedes gewünschte Atom isolieren konnte. Die Atomfalle bestand aus mehreren Schichten von Materialien mit abnehmender Absorptionsrate. Während dieser Untersuchungen (für die er ein Mikroskop nach eigenen Plänen mit 1,6-milliardenfacher Vergrösserung entwickelte), entdeckte Ighina das magnetische Atom. Dieser, seiner Aussage nach extrem energiereiche, Partikel – soll überall in organischer Materie vorkommen.

Atome oszillieren nicht sondern pulsieren:

Nach­­ vielen Jahren weiterer Forschung machte Ighina eine weitere grundlegende Entdeckung, eine Eigenschaft der Materie. Seiner Erkenntnis nach oszillieren Atome nicht – sie pulsieren.

Diese Offenbarung führte zu einer seiner kuriosen Erfindungen – den magnetischen Feldoszillator. Der Wissenschaftler fand heraus, dass eine Änderung der Schwingung einer Gruppe von Partikeln zur Umwandlung des Materials selbst führt.

Was darauf folgte, war eine Reihe phantastischer Experimente, bei denen der Feld-Oszillator eine wesentliche Rolle spielte. Einmal baute Ighina seinen Apparat vor einem Aprikosenbaum auf. Er änderte die atomare Schwingung so, dass sie langsam den Wert eines Apfelbaums annahm. (Beide Werte hatte er vorher bei Experimenten bestimmt). Nach 16 Tagen stellte er fest, dass der Aprikosenbaum vollständig zu einem Apfelbaum gewandelt war.

Nach diesem Experiment riskierte Ighina, seine Erfindung auf Tiere auszuweiten. Er änderte den Schwingungszustand eines Rattenschwanzes und wandelte ihn innerhalb von vier Tagen in den Schwanz einer Katze um. Obwohl die Ratte nach dieser Behandlung starb, war dies die Grundlage für ein weiteres noch aufschlussreicheres Experiment.

Heilvorgänge beschleunigen:

Nachdem er durch Untersuchungen die Schwingungen des gesunden Knochens eines Hasen bestimmt hatte, behandelte er die Atome der gebrochenen Läufe eines anderen Hasen und heilte diese in Rekordzeit.

So stellte Ighina fest, dass die Heilung kranker Zellen jeglicher Art (einschliesslich der von Krebszellen) einfach durch eine Änderung ihres Schwingungsindexes, sofern dieser korrekt berechnet wurde, möglich ist. Kurz gesagt, hatte Ighina eine Maschine entwickelt, die etwas bewirken konnte, was schlichtweg als Wunder bezeichnet werden kann.

Trotz seiner langen Liste von Erfindungen und der mystischen Anekdoten erlangte Ighina keine Anerkennung in akademischen Kreisen. Vielmehr wurde er trotz seiner kühnen Arbeit ignoriert oder belächelt. Einige seiner Kollegen erkannten sein Genie. „Der Umstand, dass an etwas nicht geglaubt wird, entsteht durch die Tatsache, dass es nicht die nötigen Hilfsmittel [Messgeräte] gibt, um es zu verstehen“, bemerkte einmal Guiliano Preparata und verteidigte dadurch Ighinas Arbeit.

Obwohl Ighinas Erfindungen keine Anerkennung in der wissenschaftlichen Welt fanden, würdigten ihn befreundete Wissenschaftler als grossen Pionier und bezeichneten sein Werk als Beitrag zum italienischen Erbe. Heute gibt es nicht nur Stiftungen, Strassen und Konferenzen, die seinen Namen ehren, auch das Interesse an seinem Gesamtwerk ist grösser geworden.

Ighina verliess diese Welt am 8. Januar 2004 und nahm ein bedeutendes, aber leider missverstandenes Vermächtnis mit sich, ein Vermächtnis, in dem Wissenschaft und Magie miteinander zu verschmelzen scheinen. Auch hinterliess er eine Fülle mysteriöser Ideen und unverständlicher Artefakte, die sicher die Grundlage für weitere Forschungen in der Zukunft bilden werden.

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QUELLE: http://www.pravda-tv.com

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Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Bertolt Brecht


3. Feb 2017 20:57
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