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DAS BILDERBERGER DESASTER 2 0 1 7 – Wake News Radio/TV
DAS BILDERBERGER DESASTER 2 0 1 7 – Wake News Radio/TV !!!

Vom 01. – 04. Juni 2017 findet die diesjährige Bilderberger-Konferenz wieder in Chantilly, Virginia, USA statt, dem Ort, wo die Schicksale US-amerikanischer Präsidenten und Re-GIER-ungs-Mitglieder entschieden wurden.

Inzwischen wurde die Bilderberger-Bagage durch Veröffentlichungen freier, investigativer Journalisten und Aktivisten ja gezwungen selbst Auskunft über ihr geheimes Treiben zu geben, hier der Link zu deren „offizieller“ Seite:
http://bilderbergmeetings.org/index.html

Dort findet sich auch die offizielle Liste der „Teilnehmer“ an dieser merkwürdigen, geheimen Sitzung, die nach Chatham-Rules diesen absolutes Schweigen über die Inhalte dieser „Besprechung“ auferlegt.
http://bilderbergmeetings.org/participants.html

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Erstellt von: Admin, 6. Jun 2017 18:14 Ganzen Artikel lesen Kommentare erstellen

Wann startet der Bürgerkrieg? – Wake News Radio/TV
Wann startet der Bürgerkrieg? – Wake News Radio/TV !!!

Er wird schon lange vorhergesagt, wurde vom verstobenen Udo Ulfkotte in Büchern und Interviews beschrieben und prognostiziert.

Nun kommt alles das, was uns geschildert wurde, strömen Millionen unterprivilegierte „Flüchtlinge“ ins EU-Land, hineingeschleust durch die Verwaltungen der Bankster-ELITEN, die Re-GIER-ungen, die eigentlich gar keine sind; denn es handelt sich ja um abhängige Firmen, abhängig von deren Eigentümern, den Bankstern. Alle dienen sie diesen Schreckengestalten, die uns Menschen bald die Haut bei lebendigem Leibe abziehen wollen.

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Erstellt von: Admin, 6. Jun 2017 18:12 Ganzen Artikel lesen Kommentare erstellen

Manchester inszenierter TERROR-Bär-HOAX zum Aufbau der...
Manchester inszenierter TERROR-Bär-HOAX zum Aufbau der POLIZEI-/MILITÄR-DIKTATUR !!!

Schon in der letzten Sendung vom 23.05.2017 konnten wir berichten, dass es sich bei dem „TERROR-ANSCHLAG“ in Manchester vom 22.05.2017 um ein inszeniertes „Falsche Flagge“ – Attentat handelt.

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Erstellt von: Admin, 29. Mai 2017 18:49 Ganzen Artikel lesen Kommentare erstellen

UN-FREIHEIT IM FREIMAURERSTAAT – Wake News Radio/TV
UN-FREIHEIT IM FREIMAURERSTAAT – Wake News Radio/TV !!!

In diesen wirren Zeiten entblössen sich die Macht-Eliten immer mehr; denn die Macht scheint ihnen entgleiten zu wollen, angesichts des weltweiten politischen Erwachens der Menschheit.

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Erstellt von: Admin, 29. Mai 2017 18:47 Ganzen Artikel lesen Kommentare erstellen

Als nächstes kommt der inszenierte BANKSTER-BÖRSEN-CRASH...
Als nächstes kommt der inszenierte BANKSTER-BÖRSEN-CRASH – Wake News Radio/TV !!!

Wie in diesem kurzen Video zusammengefasst, wird als nächste grössere Falsche-Flagge-Terroraktion der inszenierte Börsen-Crash durch die Bankster erwartet. Nichts kommt ohne, dass man die Anzeichen nicht schon vorher wahrnehmen kann!

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Erstellt von: Admin, 29. Mai 2017 18:44 Ganzen Artikel lesen Kommentare erstellen
 Nachrichten 
Titel: Anschlag auf die Meinungsfreiheit... Erstellt von: Admin

Anschlag auf die Meinungsfreiheit: Heute wird das Netzwerkdurchsetzungsgesetz durchgewunken (Videos) !!!

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) steht kurz vor der Verwirklichung seines ganz persönlichen Traumes: das Netzwerkdurchsetzungsgesetz wird heute von den Fraktionen der Bundesregierung durchgewunken, damit es am 19. Mai in Erster Lesung im Bundestag angenommen werden kann.

Dann hat Maas endlich die gesetzliche Legitimation dafür, seine Häscher im großen Stil die sozialen Netzwerke und freien Medien auf kritische Berichte durchforsten lassen zu dürfen.

Zu diesem Zweck hat sich Maas bereits die Dienste einiger freiwilliger »Helferlein« versichert (unter anderem das selbsternannte Recherchezentrum »correctiv« und eine ganz bestimmte Stiftung unter dem Vorsitz einer langjährigen Stasi-IM), die bereits jetzt schon recht aktiv sind.

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Da die Berichterstattung über die Aushebelung eines Grundrechts in den Mainstreammedien gen Null tendiert, hier ein wichtiger Hinweise zu diesem angehenden staatlich legitimierten Bruchs des Grundgesetzes: die öffentliche(!!!) Sitzung hierzu findet am 19. Mai 2017 um 10.55 Uhr im Plenarsaal des Bundestags statt (siehe Tagesordnung Bundestag, Punkt 38).

Noch einmal: die Sitzungen des Bundestags sind öffentlich. Und am kommenden Freitag wird im Bundestag Zeitgeschichte geschrieben.

Verfassungsrechtler, Medienwissenschaftler und wirklich unabhängige Journalisten machen schon seit Wochen gegen diese Form der staatlich legitimierten Zensur mobil. Sogar ganze Verbände sprechen sich gegen dieses Gesetz aus.

Aber Maas will sein Gesetz noch vor dem beginnenden Bundestagswahlkampf durchdrücken, um jedwede Kritik an der Regierung unter dem Deckmantel dieses neuen Gesetzes ersticken zu dürfen.

Bitkom-Gutachten: Netzwerkdurchsetzungsgesetz widerspricht Europarecht:

Das von der Bundesregierung vorbereitete Netzwerkdurchsetzungsgesetz widerspricht laut einem vom IT-Branchenberband Bitkom in Auftrag gegebenen Gutachten europäischem Recht.

Die Regierung verstoße in seiner jetzigen damit Form sowohl gegen die E-Commerce-Richtlinie als auch die neue Datenschutzgrundverordnung, schreibt Gutachter Gerald Spindler von der Universität Göttingen.

Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz sollen große Social-Media-Plattformen zu einer schnelleren Sperrung krimineller Inhalte verpflichtet werden. Die Liste der inkriminierten Inhalte reichen von Falschnachrichten (Fake News) über Volksverhetzung, Störung des öffentlichen Friedens bis zu Beleidigungen. Wer nicht innerhalb von 24 Stunden „offensichtlich illegale Inhalte“ und innerhalb von 7 Tagen weniger offensichtlich illegale Inhalte sperrt, zahlt bis zu 50 Millionen Euro.

Außerdem drohen Providern, die kein Beschwerdemanagement haben oder jährlichen Berichtspflichten nicht nachkommen, Strafen bis zu 5 Millionen Euro.

Das Ansinnen des bundesdeutschen Gesetzgebers, die drakonischen Regeln nicht nur auf in Deutschland ansässige Provider, sondern auch auf Anbieter in der EU und darüber hinaus auszudehnen, widerspricht laut Spindler klar dem Ursprungslandprinzip der E-Commerce-Richtlinie (Artikel 3).

Die erlaubt den Mitgliedsländern zwar durchaus, gegen einzelne Dienstleister in der Gemeinschaft vorzugehen, aber nicht gegen ganze Klassen. In der Regel soll der jeweilige Mitgliedsstaat nämlich für seine Anbieter zuständig bleiben.

Pflicht zum Monitoring:

Außerdem gehe das geplante deutsche Gesetz über mehrere Bestimmungen im Artikel 14 der Richtlinie hinaus, heißt es weiter in dem Gutachten. Die harten Löschfristen widersprächen der von den EU-Gesetzgebern vorgesehenen Regeln für eine „unverzügliche“ Löschung.

Mit der 24-Stunden-Frist für die Löschung „offensichtlich illegaler“ Inhalte übersehe das Bundesinnenministerium großzügig, dass zwischen dem Eingang einer Beschwerde und der Kenntnis von der Illegalität gleich mehrere Schritte liegen.

Die Merkel-Regierung hat offensichtlich den Umgang mit Kritikern beim Freund vom Bosporus gelernt.

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QUELLE: https://www.pravda-tv.com

16. Mai 2017 17:48Kommentare: 0


Titel: Auf Rekordjagd: Bitcoin-Kurs erreicht Allzeithoch... Erstellt von: Admin

Auf Rekordjagd: Bitcoin-Kurs erreicht Allzeithoch von über 1700 Dollar !!!

Die Digitalwährung Bitcoin hat am Dienstag nach Angaben der Agentur Reuters ein neues Rekordhoch erreicht. Der Kurs betrug demnach erstmals über 1700 US-Dollar.

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© REUTERS/ Benoit Tessier/File Photo

Nachdem das bisherige Hoch vom Montag gerissen worden war, stieg demnach am Mittwoch der Kurs der Digitalwährung Bitcoin auf der Plattform BitStamp auf einen abermaligen Höchststand von 1760,40 US-Dollar (sechs Prozent mehr).
Erst im Laufe dieses Jahres ist Reuters zufolge die virtuelle Währung knapp um 80 Prozent teurer geworden. Seine Marktkapitalisierung sei auf etwa 52,5 Milliarden US-Dollar gestiegen.

Der Bitcoin ist eine digitale Währung, die im Internet entstanden ist. Sie ist seit 2009 im Umlauf. Bitcoins werden in komplizierten Rechen-Prozessen auf den Computern der Nutzer erzeugt. Das Bitcoin-System nutzt die sogenannte Blockchain-Technologie. Dabei geht es um eine dezentral verschlüsselte Datenbank, in der alle Transaktionen gespeichert werden.

QUELLE: https://de.sputniknews.com

10. Mai 2017 17:31Kommentare: 0


Titel: Warum die GEZ-Gebühr auf 50,00 Euro steigen wird (Videos) Erstellt von: Admin

Warum die GEZ-Gebühr auf 50,00 Euro steigen wird (Videos) !!!

Was von den GEZ-Verantwortlichen als Angstmacherei abgetan wurde, ist jetzt offiziell bekannt gegeben worden. Wie jetzt der MDR verlautbaren ließ, werde es möglicherweise eine Beitragserhöhung in einer „ungewohnten Größenordnung“ geben.

Die Kommission für den Finanzbedarf der öffentlich-rechtlichen Sender (KEF) erwartet einen deutlich steigenden Rundfunkbeitrag. KEF-Chef Heinz Fischer-Heidlberger sagte im MDR: „Zahlen kann man erst abgeben, wenn man weiß, was 2019/2020 auf dem Tisch liegt. Aber ich gehe davon aus, dass das auf jeden Fall über einem Euro Zusatzbeitrag liegen wird.“ Von Heiko Schrang.
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Was Heinz Fischer-Heidlberger jedoch verschweigt ist, dass schon im KEF-Bericht des letzten Jahres eine „Unterdeckung“ bei den Pensionsansprüchen von 2,2 Milliarden Euro vorlag. Die Ursache dafür ist ein wohlgehütetes Geheimnis, was mit dem Buch „Die GEZ-Lüge“ erstmals eine breite Öffentlichkeit erreichte.
In dem Pensionsschlaraffenland von ARD und ZDF sieht es wie folgt aus: Beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk wachsen die Pensionen automatisch mit den Gehältern. Allein im Jahr 2013 stiegen die Gehälter, sowie auch die Pensionen um 3,7 Prozent.

Für Ex-Intendantin Karola Wille zum Beispiel bedeutete dies, dass sie zu ihrem Pensionsanspruch von 17.000 Euro im Monat zusätzliche 7.548 Euro mehr im Jahr erhält.

Zum Vergleich, Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl, der sich in seiner Amtszeit (1969 bis 1998) beschimpfen und mit Eiern bewerfen lassen musste, erhält als Verdienst für seine langjährige Tätigkeit lediglich 12.800 Euro Pension im Monat.

Was aber die wenigsten wissen ist, neben den üppigen Pensionen kassieren alle ARD-Mitarbeiter eine staatliche Rente. Das bedeutet, selbst die einfachen Angestellten bei ARD und ZDF bekommen eine Pension von durchschnittlich 1.658 Euro im Monat zusätzlich zu ihrer normalen Rente.

Spitzenreiter beim Pensions-Bonbon ist das ZDF. Dort sind es 2.008 Euro, die durchschnittlich zur monatlichen Rente dazu kommen.

Die Pensionszahlungen der Öffentlich-Rechtlichen erhalten eine zusätzliche Dynamik, wenn man sich die Anzahl der Mitarbeiter anschaut. Es sind circa 30.000 Menschen, die bei ARD und ZDF beschäftigt sind. Bei solchen Zahlen wird so mancher DAX-Konzern blass.

Richtig spannend wird es, wenn wir uns das Durchschnittsalter aller Mitarbeiter anschauen, das bei 50 Jahren liegt. Spätestens jetzt müsste jedem vernünftig denkenden Menschen mit mathematischen Grundkenntnissen klar sein, dass es so nicht funktionieren kann.

Wie wir festgestellt haben, steigen die Pensionen immer weiter und das bei den aktuellen Negativzinsen am Markt. Entweder explodiert spätestens 2030 die Pensionsbombe oder die Bürger sind weiter bereit, diesen Wahnsinn zu finanzieren. Die Rede ist dann aber nicht mehr von 17,50 Euro im Monat, sondern von 50 Euro und mehr.
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QUELLE: https://www.pravda-tv.com

6. Mai 2017 18:16Kommentare: 0


Titel: Wahlen: Das Chaos im Lande kann weitergehen Erstellt von: Admin

Wahlen: Das Chaos im Lande kann weitergehen !!!

Die Deutschen fahren sich – bei solchen Wahlen, wie sie im Saarland stattfanden – selber an die Wand. Es wird anscheinend immer noch nichts begriffen, geschweige denn, dass man endlich einmal anders handelt.

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Thomas Stoll:

Die erste Wahl in diesem Jahr ist gelaufen, und zwar die Landtagswahl im Saarland. Das vorläufig amtliche Wahlergebnis sieht aus wie folgt:

CDU 40,7 % / SPD 29,6 % / Linke 12,9 % / AfD 6,2 % / Grüne 4,0 % / FDP 3,3 % / Piraten 0,7 % und die anderen bekamen 2,6 %.

Ein erschreckendes Ergebnis, wenn man sich die Lage in Deutschland anschaut – und welche Parteien diese Lage geschaffen haben. Der Wähler rennt zur Urne (Urne = Bestattungsmittel) und beerdigt nicht nur seine Stimme, sondern gleichzeitig auch die Veränderung, die dieses Land dringend nötig hat.

Von den 774.947 Wahlberechtigten gab es immerhin noch 533.530 gültige Stimmen.

Davon sind sage und schreibe 217.265 Wahlberechtigte, die der CDU ihre Stimme übergaben und somit vermitteln, dass sie anscheinend von dem Chaos in diesem Land, welches insbesondere von CDU/CSU angerichtet wurde – natürlich im Verbund mit der SPD – überhaupt nichts mitbekommen haben. Nun gut, man könnte sagen, dass diese Stimmen weit unter der Hälfte der Wahlberechtigten liegen, also scheint noch nicht das ganze Saarland systemgesteuert zu sein.

Die SPD erreichte gerade mal, dass für diesen Parteinamen 157.841 Wähler ihre Stimme zu Grabe trugen. Immerhin haben etwa 10.000 Wähler mehr als im Jahre 2012 die SPD gewählt und damit wohl auf Martin Schulz gesetzt, so wie es aussieht. Aber mal ehrlich, wer baut eigentlich auf solch einen skrupellosen Politiker – offenbar nur erblindete, gehörlose und stumme Wähler.

Das Chaos in Deutschland braucht dringend auch die Linken, aber diese mussten in dieser Wahl leider ein paar Verluste hinnehmen, die aber auch nicht ausreichten, um diese Partei in die Versenkung zu schicken – ganz im Gegenteil waren es 68.566 Wähler, die ihre Stimmen für die Linken in die Urne schmissen. Es reichte immerhin für Platz drei in diesem Ranking.

Zur AfD kann man derzeit stehen, wie man möchte. Eines ist aber sicher: Sie hat aus dem Stand heraus 32.935 Wähler an sich ziehen können. Ob das gut ist oder nicht, wird sich zeigen. Denn die Frage stellt sich, ob diese Partei wirklich eine Veränderung zum Wohle des deutschen Volkes erreichen will. In jedem Fall zeigt dieses Ergebnis, dass hier die Wähler auf eine Veränderung hoffen – genauso, wie es vielleicht auch die Wähler der Piraten dachten. Denn die haben in dieser Wahl herbe verloren, warum: weil auch diese Partei erst aus Protest gewählt wurde und sie sich dann selbst zerschossen hat. Das Vertrauen in die Wähler ist verspielt worden. Genauso könnte es mit der AfD geschehen.

Was hat das Ganze also gebracht? Nichts. Die neue Regierung wird sich sicherlich erneut aus Schwarz-Rot zusammensetzen. Die AfD mit ihren drei Sitzen wird in dieser Regierung nichts zu melden haben, genauso wenig wie die Linken. Im Bundestag entscheiden derzeit auch nur diese beiden Parteien, die Randparteien haben nichts zu melden. Klar, sie können sich äußern, aber ihre Bemühungen gehen ins Leere. CDU und SPD werden im Saarland die Bundespolitik umsetzen, wie sollte es auch anders sein. Das Chaos in diesem Land nimmt seinen Lauf.

Die Zahl der Nichtwähler – zusammen mit den ungültigen Stimmen – zeigt auch deutlich, dass ein Großteil mit der Politik nicht einverstanden ist, auch wenn die Wahlbeteiligung höher ausgefallen ist. Diese Summe liegt bei 241.417 wahlberechtigten Wählern und übersteigt sogar jene der CDU. Also würden die Nichtwähler und jene, die den Urnenbeitrag ungültig gemacht haben, im Ranking auf Platz 1 liegen. Doch das interessiert niemanden. Könnte man allerdings diese Gruppe mit der Gruppe der AfD bündeln, würde das eine Gemeinschaft von 274.352 Wahlberechtigten ausmachen. Geht man noch weiter und bündelt all die Wähler, die aus Protest anscheinend ihr Kreuz bei vollkommen sinnlosen Parteien gemacht haben, wäre für die AfD ein mehr als stattliches Ergebnis herausgekommen.

Leider ist genau das unser Problem. Wieder kochen Einzelne ihr Süppchen und schauen nicht mehr nach links, rechts und nach hinten. Es gibt mehrere Parteien, die alle etwas bewegen wollen, letztendlich aber nichts bewegen können, weil sie keinen Zuspruch von den Wählern erhalten. Ein ganzes Volk aber dazu zu bringen, etwas anderes zu wagen, sich zusammenzuschließen und die Partei XYZ gemeinsam zu wählen: Das ist unser Problem. Denn diese XYZ-Partei müsste sich für das Volk einsetzen und diesem auch nach der Wahl dienen, und nicht umgekehrt.

Die nächsten Wahlen und auch die Bundestagswahl werden nach dem gleichen Muster ablaufen, und wenn sich das bei der Bundestagswahl genauso entwickeln sollte und man die Menschen bis dahin nicht wachrütteln kann, wird Deutschland in ein Desaster versinken. Auch wenn es dann von beispielsweise 50 Millionen Wählern nur zwei Millionen Wähler sind, die diese Altparteien erneut wählen werden. Und genau das ist zu befürchten.

QUELLE: https://buergerstimme.com

30. Apr 2017 14:05Kommentare: 0


Titel: Euro-Juncker: Sogar die Aliens wollen immer mehr EU! Erstellt von: Admin

Euro-Juncker: Sogar die Aliens wollen immer mehr EU !!!

Ist er der Hüter der Galaxis oder einfach nur sturzbesoffen? Jean-Claude Juncker gibt Rätsel auf.

Von Sergej Nussbaum, derzeit in der Schweiz:

Dass der Chef der Kommission der Europäischen Union eine leicht ungesunde Zuneigung zu Hochprozentigem hat, gilt in Brüssel als offenes Geheimnis. Liegt es vielleicht daran, dass er vor dem Europäischen "Parlament" die "Führer fremder Planeten" als Zeugen anführte? Oder sind schon ein paar Gehirnzellen zu viel abgestorben? Zugegeben, der Vorfall ist schon ein paar Tage her, aber das macht es nicht besser. Wenn der große Zampano der EU vor dem Europäischen "Parlament" über #Aliens palavert, die uns beobachten und am Gelingen der EU interessiert seien, dann sollte das möglichst in alle europäischen Köpfe. Denn man sollte wissen, welche Freaks einen da regieren und ob sie noch alle Tassen im Schrank haben.

Oder?

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EU-Chef Juncker spricht mit Aliens - oder ist einfach nur hackedicht. [blastingnews picture archives]

Erst Luxemburg, dann die EU und schließlich die Galaktische Föderation?

Dem guten Herrn #Juncker war das Großherzugtum Luxemburg, wo er lange Regierungschef war, ohnehin immer schon zu klein. Also strebte er auf einen Chefsessel der EU. Könnte es sein, dass ihm jetzt auch die Europäische Union nicht mehr genügt? Was bleibt dann? UNO-Generalsekretär? Ach wo, lieber gleich Chef der Galaktischen Föderation! Vielleicht sollte man ihn weniger Star Trek schauen lassen?

Größenwahn in schönster Blüte!

Er muss gut gebechert haben an jenem Tag, als er dokumentiert von Zeitungen und Agenturen nach dem Brexit den verdutzten Abgeordneten verkündete, eben jener Brexit habe der EU zwar "einige ihrer Flügel genommen", aber man fliege weiter. Alleine das ist schon so bekloppt, dass man besser sein Logikradar abschaltet. Man wolle, so der Ober-EU-Chef aller Chefs "den Flug in Richtung Zukunft nicht abbrechen". Da fragt man sich, ja wohin will er denn sonst als in die Zukunft? Sind Zeitreisen in die Vergangenheit etwa inzwischen möglich? "Der Horizont erwartet uns", schwurbelte Juncker weiter "und wir fliegen in Richtung der Horizonte und diese Horizonte sind die von Europa und des ganzen Planeten." Aha.

Unter dem ganzen Planeten macht er es also wirklich nicht.

Und dann kommen die Aliens!

Man müsse sich gewahr sein, so Juncker sinngemäß, dass alle, welche die EU von Weitem beobachten, nach dem Brexit beunruhigt seien. Und wörtlich: "Ich habe gesehen und gehört, dass Führer anderer Planeten beunruhigt sind, weil sie sich dafür interessieren, welchen Weg die Europäische Union künftig einschlagen wird." So der Wortlaut in freier Rede. Im der amtlichen Mitschrift der hat man diese grenzenlose Peinlichkeit vertuscht, es fehlt genau diese Stelle. Auf YouTube kursieren aber noch Originalmitschnitte.

Akzeptiert es endlich!

Es nützt nichts drumherum zu reden: Juncker zeigt Zeichen eines akuten Nervenleidens. Dies äußert sich auch in situationsunpassendem Verhalten. So hat er etwa den ungarischen Ministerpräsidenten Orban vor aller Welt mit "Hallo Diktator" begrüßt und er küsst Besucher gerne lange, feucht und intensiv auf alle unbedeckten Körperteile - vor laufenden Kameras.

Eine Ferndiagnose sei zwar heikel, so ein Experte vom unabhängigen und wissenschaftlich arbeitenden "Psychologie Verbund" in Berlin, doch spreche viel dafür, dass EU-Chef Juncker tatsächlich alkoholabhängig sein könne. Wobei es auch andere sehr, sehr sonderbare Gestalten im EU-"Parlament" gibt, wie etwa den Chef der europäischen Liberalen, der ständig so hysterisch herumschreit, dass man meint, eine alte leicht überspannte Tante sei zu Besuch und der Eierlikör sei gerade ausgegangen. Aber vielleicht hat sich der Obereuropäer auch nur verplappert und er fliegt abends ab und zu mal mit einem #UFO über Brüssel. Wer weiß, wer weiß..in diesen wilden Zeiten ist viel möglich.

QUELLE: http://de.blastingnews.com

30. Apr 2017 13:36Kommentare: 0


Titel: Bargeldabschaffung: IWF rät in einem Arbeitspapier... Erstellt von: Admin

Bargeldabschaffung: IWF rät in einem Arbeitspapier zur schrittweisen, unbemerkten Bargeld-Beseitigung !!!

In einem neuen Arbeitspapier mit dem Titel „The Macroeconomics of De-Cashing (Die Makroökonomie der Bargeld-Beseitigung)“ schreibt der IWF-Analyst Alexei Kireyev zum Thema Bargeldabschaffung:

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Obwohl einige Länder höchstwahrscheinlich in ein paar Jahren weniger Bargeld im Umlauf haben werden, sollte die Umsetzung der Bargeldabschaffung schrittweise vorgenommen werden. Der Bargeld-Beseitigungsprozess könnte auf anfängliche und weitgehend unkritisch betrachtete Schritte aufbauen, wie zum Beispiel das Ausdünnen großer Geldscheine, die Platzierung von Grenzen bei Bargeldtransaktionen und die Kontrolle von Bargeldbewegungen über Grenzen hinweg. Weitere Schritte könnten die Schaffung von wirtschaftlichen Anreizen zur Verringerung der Verwendung von Bargeld bei Transaktionen, die Vereinfachung der Eröffnung und Nutzung von übertragbaren Einlagen und eine weitere Computerisierung des Finanzsystems sein.
Der private Sektor sollte dem öffentlichen Sektor bei der Bargeld-Beseitigung vorgezogen werden. Der Erstgenannte scheint fast gänzlich dazu willens zu sein (z. B. größerer Einsatz von Mobiltelefonen, um den Kaffee zu bezahlen), aber es bedarf immer noch einer politischen Ausrichtung. Der Letztere scheint fragwürdiger zu sein, und die Leute können bedeutende Einwände dagegen haben. Die Bargeld-Beseitigung in jeglicher Form lässt sowohl Einzelpersonen als auch Staaten anfälliger für Störungen von Stromausfällen über Hacks bis hin zu Cyberkriegsführung zurück. In jedem Fall sollten die verlockenden Versuche, eine Bargeld-Beseitigung per Dekret zu verhängen, vermieden werden, da die populäre persönliche Bindung zu Bargeld noch gegeben ist. Ein gezieltes abgestimmtes Programm ist erforderlich, um Verdachtsfälle im Zusammenhang mit der Bargeld-Beseitigung zu verringern; vor allem, dass durch die Bargeld-Beseitigung die Behörden versuchen, alle Aspekte des Lebens der Menschen, einschließlich ihrer Verwendung von Geld zu kontrollieren, oder dass sie die Menschen zwingen ihr Erspartes in die Banken zu tragen. Der Bargeld-Beseitigungsprozess würde mehr Traktion erhalten, wenn er auf einer individuellen Konsumentenwahl und auf Kostenvorteilen beruht.


Kireyev umschreibt dabei schön die heutige Umsetzung unliebsamer Politik: ändere einfach die Regeln, gieße diese in eine Gesetzesform, die die Mehrheit der Menschen gerade noch so akzeptieren kann und die Widerspenstigen 3 bis 5% werden durch die große Mehrheit mit in die Akzeptanz dieser Änderungen getrieben. Eine dieser neuen Regeln ist die Verbannung großer Geldscheine, die wir in aller Herren Länder bereits beobachten können. Sei es der 100 US-Dollar-Schein, die 500er und 1.000er Rupien-Scheine in Indien oder der 500 Euro-Schein. Mit einem Schlag kann damit die Hälfte (oder mehr wie im Falle Indiens) des im Umlauf befindlichen Bargeldes – im wahrsten Sinne des Wortes – einkassiert werden. Eine zweite „Regeländerung“ ist dann die Einführung von Höchstgrenzen bei der Nutzung von Bargeld. Frankreich und Spanien haben diese bereits umgesetzt – andere werden alsbald folgen, auch wenn die renitenten Deutschen hier noch erfolgreich opponiert haben. Und als letzte „Neuregelung“ wird es seitens des Staates fast unmöglich gemacht Bargeld aus dem Land zu schaffen: Stichwort 10.000 Euro-Grenze. Man sieht also, dass hier schon kräftig „angeschoben“ wurde.
All diese Maßnahmen wurden uns natürlich „positiv besetzt“ verkauft. Soll heißen, dass es nur „zu unserer Sicherheit“ sei. Der Staat als „Guter“, der um unsere Sicherheit besorgt ist und um die der Menschen, die mit Bargeld zu tun haben. Und sind all diese Maßnahmen flächendeckend im Westen eingeführt, ist der nächste Schritt, die eigene finanzielle Versklavung zu akzeptieren, nicht mehr weit entfernt.
Norbert Häring, der eine sehr gute englische Analyse zum Arbeitspapier des IWF verfasst hat, schreibt in der deutschen (allerdings ausgedünnten) Übersetzung dazu:
Der Autor [IWF-Analyst Alexei Kireyev] hält das Misstrauen nicht etwa für verfehlt. Er zählt die Möglichkeit, alle finanziellen Transaktionen der Menschen zu überwachen, explizit zu den Vorteilen der Bargeld-Beseitigung und auch dass die Ersparnisse in die Banken gedrängt werden, listet er unter den Vorteilen.
Abschließend empfiehlt er den Regierungen ein international koordiniertes Vorgehen bei der Einführung von Bargeld-Restriktionen und ein abgestimmtes Vorgehen im Konsens mit dem Privatsektor.
Unser Schuldgeldsystem benötigt immer mehr und immer schneller neues Geld. Daher werden die „Umsetzungsmaßnahmen zur Geldbeschaffung“ des Finanzimperiums immer dreister. Eine zwingende Voraussetzung dafür und auch für das eigene Überleben mittels eine neuer Währung, bestehend aus den Sonderziehungsrechten des IWF oder eine Spielart davon, ist die Bargeldabschaffung. Und das Arbeitspapier von Alexei Kireyev zeigt uns den einzuschlagenden bzw. bereits zum Teil gegangenen Weg.

QUELLE: http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de

8. Apr 2017 19:06Kommentare: 0


Titel: Rüstet die Bundesregierung jetzt für einen Bürgerkrieg? Erstellt von: Admin

Rüstet die Bundesregierung jetzt für einen Bürgerkrieg? (Video) !!!

Feldjäger, Kampfmittelräumer, ABC-Abwehrsoldaten. Großübung in sechs Bundesländern. Bundeswehr und Polizei proben erstmals gemeinsam für den „Ernstfall“ in Deutschland. Das Verteidigungsministerium begründet die Anti-Terror-Übung mit der Optimierung der Kommunikationswege zwischen Polizei und Bundeswehr.

Von der Leyen rechtfertigt die Übung damit, dass bei einem extremen Terroranschlag die Bevölkerung den Bundeswehr-Einsatz im Inneren erwarte. „Kein Mensch würde verstehen, wenn diese Ressourcen der Bundeswehr bei einem extremen Terroranschlag der Bevölkerung nicht zur Verfügung gestellt würden.“ Von Volker Hahn.

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Terrorismus-Abwehr:

Bei der „Getex“ (Gemeinsame Terrorismusabwehr-Exercise) waren in den Tagen vom 07. bis 09. März 360 Soldaten beteiligt und dürfen dabei im Inland hoheitliche Aufgaben wie die Anwendung von Gewalt übernehmen. Bei dieser Übung sind Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Saarland und Schleswig-Holstein beteiligt.

Das Bundesinnenministerium erklärte, dass Deutschland mit Blick auf den Berliner Weihnachtsmarktanschlag „im Zielspektrum des internationalen Terrorismus“ stehe. „Eine frühzeitige und intensive Vorbereitung der Sicherheitsbehörden auf terroristische Anschläge ist unverzichtbar.“

Was sagt das Grundgesetz?

Doch wie sieht eigentlich die Rechtslage aus? Das Grundgesetz erlaubt bisher Bundeswehreinsätze im Inneren nur unter bestimmten Bedingungen.

Da heißt es sinngemäß: Wenn eine Behörde überfordert ist, kann eine andere helfend einspringen und beispielsweise mit Logistik und Personal aushelfen. Der Einsatz der Streitkräfte sei bei einer Naturkatastrophe oder bei einem besonders schweren Unglücksfall erlaubt.

Soldaten dürfen „zur Abwehr einer drohenden Gefahr für den Bestand oder die freiheitliche demokratische Grundordnung des Bundes oder eines Landes“ (Notstand) eingesetzt werden.

Die Bundeswehr darf dann sogar „beim Schutze von zivilen Objekten und bei der Bekämpfung organisierter und militärisch bewaffneter Aufständischer“ mitwirken.

Bundesregierung biegt sich Rechtsauslegung zurecht:

Wie sind allerdings Terroranschläge rechtlich zu bewerten? Darf die Bundeswehr dann eingesetzt werden? Im Grundgesetz findet sich dafür keine klare Regelung. Seit 2012 gibt es aber eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, nach der auch ein Terroranschlag ein „besonders schwerer Unglücksfall“ sein kann.

Dafür kommen nach Ansicht der Bundesregierung auch terroristische Großlagen in Betracht. Streiten kann man allerdings immer noch darüber, wie groß ein Terroranschlag sein muss, damit die Bundeswehr eingreifen darf, und welche Mittel sie dann anwenden darf.

Zustände wie in Frankreich?

Erinnert das nicht an die Einsätze von Polizei und Militär gegen die Aufstände in Frankreich? Was haben wir in Deutschland zu erwarten? Wird es in Deutschland mehr Terroranschläge geben, so wie in Frankreich? War der Weihnachtsmarktanschlag in Berlin ein echter Terroranschlag oder inszeniert?

Die Handschrift aller Anschläge in Frankreich wie in Deutschland sieht jedenfalls verdächtig gleich aus. Sei es Charlie Hebdo, Brüssel, Nizza oder Berlin – sofort war Polizei und Militär vor Ort. Schnell wurden die Täter festgenommen oder wenig später auf der Flucht erschossen. Die Täter ließen ihre Ausweispapiere am Tatort „aus Versehen“ liegen und waren sofort identifiziert.

Der Mainstream berichtet kaum über die Aufstände und den Militäreinsatz in Frankreich. Deutschland probt den Einsatz für das Landesinnere gegen Terroranschläge. Wann kommt der nächste „Terroranschlag“? Wird danach der Notstand ausgerufen, so wie in Frankreich? Wer eins und eins zusammenzählt, kann sich ausrechnen, wohin die Bundesregierung die Reise geplant hat.

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www.youtube.com Video From : www.youtube.com

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QUELLE: http://www.pravda-tv.com

11. Mär 2017 20:19Kommentare: 0


Titel: Europa droht Banken-Crash „größer als 2008“ Erstellt von: Admin

Europa droht Banken-Crash „größer als 2008“ !!!

Der europäische Bankensektor sei eine „tickende Zeitbombe“. Europa stehe ein Banken-Crash bevor, der 2008 in den Schatten stellen wird, glaubt ein deutscher Autor. Eine niederländische Denkfabrik schrieb in einem Bericht, dass hunderte Milliarden Euro der EU-Bankenrettungen abgeschrieben werden können.

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Banken-Kollaps in Europa? Bild: Gegenfrage.com

Laut einem kürzlich veröffentlichten Bericht haben Experten der in Amsterdam ansässigen Denkfabrik festgestellt, dass die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union in den Jahren 2008-2015 747 Mrd. EUR (792 Mrd. USD) für verschiedene Rettungspakete für Banken ausgegeben haben.

Hinzu kamen weitere knapp 1,2 Billionen Euro für Bürgschaften und Garantien. Davon könnten rund 213 Mrd. € (226 Mrd. US-Dollar) abgeschrieben werden, so die Denkfabrik in Berufung auf Zahlen von Eurostat. Dies entspreche etwa dem BIP von Finnland und Luxemburg zusammengerechnet.

Die Experten stellten zudem fest, dass die sogenannten Big Four, die vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften EY, Deloitte, KPMG und PWC mit einem EU-Marktanteil von gut 60 Prozent, für die Verwaltung der wichtigsten Rettungspakete verantwortlich waren.

Trotz gravierender Fehler bei der Bewertung der Kreditrisiken im EU-Bankensektor (einigen Banken wurden kurz vor ihren Rettungsanträgen trotz Milliardenverlusten Gewinne bescheinigt) beraten die Gesellschaften weiterhin die Staaten bei der Bankenrettung. So hätten die Big Four etwa hunderte Millionen Euro für Stresstests erhalten.

Die Gesellschaften erwirtschaften Umsätze zwischen 20 und 40 Milliarden Dollar pro Jahr. Sie beraten nicht nur Staaten, sondern auch zahlreiche Unternehmen, darunter Coca-Cola, Amazon, Lufthansa, die Deutsche Bank, Pfizer oder Exxon.

Nächster Crash größer als 2008:

„Diese tickende Zeitbombe wird über uns hereinbrechen“, glaubt der Autor Marc Friedrich. Die Banken in Spanien und Italien seien praktisch pleite und auch die Deutsche Bank stecke in großen Schwierigkeiten.

„Der nächste Crash wird kommen und er wird 2008 in den Schatten stellen“. Er fügte hinzu, dass „keine Zentralbank und keine Staaten mehr da“ seien, die eine Rückkehr der Krise aufhalten könnten.

QUELLE: http://www.gegenfrage.com

8. Mär 2017 20:18Kommentare: 0


Titel: Berlin zahlt Millionen für leeres Asylheim – Geldspur... Erstellt von: Admin

Berlin zahlt Millionen für leeres Asylheim – Geldspur führt nach Zypern !!!

Wie deutsches Steuergeld nach Zypern kommt: Laut einer Recherche des „Stern“-Magazins, zahlt der Berliner Senat Millionen Euro Miete für eine Flüchtlingsunterkunft, in der keine Flüchtlinge leben.

Nach Angaben des Magazins ist das Fabrikgebäude in Berlin-Heiligensee, wo früher Tetra-Pak-Kartons produziert wurden, seit Anfang 2016 vom Berliner Senat für die Beherbergung von geplant bis zu 1500 Menschen angemietet worden. Der 5,8 Millionen Euro schwere Vertrag soll bis 2019 gültig sein, wobei das Gebäude bis heute leer stehe und dort nie ein Asylheim eingerichtet worden sei. Der Raum werde lediglich teilweise als Lager genutzt.

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© Foto: pixabay

„Das Berliner Fabrikgebäude ist ein neuer Fall von Steuergeldverschwendung in der Flüchtlingshilfe. Es ist aber auch eine Geschichte über geheime Investoren, die sich hinter dubiosen Briefkastenfirmen verbergen und dabei von Gesetzeslücken profitieren“, schreibt der investigative Reporter des Stern-Magazins Hans-Martin Tillack.

Dabei sei das Gebäude, das sich wegen Mangels an Bädern und Heizungen wohl kaum wirklich als Asylheim eigne, offenbar nur deswegen angemietet worden, da im Hintergrund des enormen Zustroms von Flüchtlingen Ende 2015 solche Sachverhalte zunächst niemand genau geprüft haben soll.

Die "marktübliche" Gewerbemiete in Höhe von 3,25 Euro pro Quadratmeter sei dabei damals von einem Gutachter des Vermieters ermittelt worden.

Allerdings sei schließlich alles weitaus teurer geworden: „Das Land Berlin aber zahlt laut Mietvertrag acht Euro pro Quadratmeter. So werde, meint der Gutachter, ‚ein deutlicher Mehrertrag‘ in Höhe von jährlich gut einer Million Euro ‚erzielt‘. Auf ein Sonderkündigungsrecht hatte das Land Berlin verzichtet. Also muss es so lange zahlen, bis der Vertrag im April 2019 regulär ausläuft.“

Es sei bislang unklar, wer die Verantwortung für die Misswirtschaft trage, wobei der Ex-Sozialsenator Mario Czaja auf Anfrage des Magazins auf die Behörde von SPD-Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen verwiesen habe und die Amtsnachfolgerin Czajas, Elke Breitenbach, den Mietvertrag wegen der Höhe der Umbaukosten als eine „Fehleinschätzung“ erachte.

Laut Stern-Recherchen ist Geld von den zwei auf Zypern sesshaften Gesellschaften, Bezal Limited und Naranja Limited, empfangen worden: „Sie gehören zu der geheimnisumwitterten Unternehmensgruppe um die Berliner Immobilienfirma Capital Bay GmbH. Vor gerade einmal einem Jahr hatte Geschäftsführer George Salden sie gegründet. Seit einigen Monaten kauft der 48-jährige Geschäftsmann mit dem Geld mysteriöser Investoren überall in Deutschland Wohn- und Geschäftshäuser auf.“

Salden, der mit bürgerlichem Namen Jörg Steffen heißen soll, betreue derzeit ein Projektvolumen von etwa 1,3 Milliarden Euro. Seine Kapitalanleger habe der Geschäftsmann jedoch nicht preisgeben wollen und dies auf Stern-Anfrage durch „ vertragliche Verschwiegenheitsverpflichtungen“ begründet.

Nachdem das Internationale Konsortium Investigativer Journalisten (ICIJ) im Rahmen der sogenannten „Panama Papers“ im vergangen Jahr Auszüge aus 11,5 Millionen Dokumenten mit Daten über Offshore-Konten mehrerer agierender und ehemaliger Spitzenpolitiker veröffentlichte, hatte die Bundesregierung versprochen, mit einem Transparenzregister gegen Geldwäsche vorzugehen. Bislang wurde dies jedoch nicht umgesetzt.

„Vorvergangene Woche beschloss das Bundeskabinett immerhin einen Entwurf für das neue Gesetz. Irgendwann werden so vielleicht auch die Berliner Steuerzahler erfahren, an wen der Senat Millionen Euro für eine leerstehende Asylunterkunft überweist“, schreibt Tillack.

QUELLE: https://de.sputniknews.com

6. Mär 2017 20:41Kommentare: 0


Titel: Bilderberger: Welchen Einfluss haben sie auf unsere... Erstellt von: Admin

Bilderberger: Welchen Einfluss haben sie auf unsere deutsche Politik !!!

Mal ganz ehrlich: Wussten Sie bisher, wer die Bilderberger sind? Ich ehrlich gesagt bis zu den Recherchen für den folgenden Artikel auch nicht! Und das hat mich dann doch nachdenklich gestimmt, als ich mir die Ergebnisse meiner Untersuchungen in Ruhe vergegenwärtigt habe.

Denn dieser geheime Club der Elite lässt mich nicht nur ein wenig ratlos zurück, es bleibt auch ein unangenehmes Gefühl. Das rührt daher, dass man sich als Bürger dieses Landes schon seit längerer Zeit so seine Gedanken um die Zukunft der Demokratie und der Freiheit macht. Von Volker Hahn.

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Wer sind die Bilderberger?

Rein formal eine Art Diskussionsclub, der einmal im Jahr tagt. Nach seinem ersten Tagungsort 1954, dem Hotel de Bilderberg in den Niederlanden, heißt diese jährliche Konferenz Bilderberg-Konferenz.

Aber schon da ergibt sich die erste Frage: Tagen die wirklich nur einmal im Jahr? Und was besprechen die? Und was hat das für Folgen?

Und vor allem: Wer ist dabei? Alles Fragen, auf die ich auch nach meiner Recherche keine endgültigen Antworten habe. Denn Geheimniskrämerei ist das A und O der Bilderberger. Kein Wunder, dass Verschwörungstheoretiker seit eh und je hier ihr Paradies gefunden haben.

Das „Geheimtreffen der Mächtigen“ sorgt aber nicht nur für Verschwörungstheorien von Esoterikern und Rechtspopulisten, sondern auch für ernsthafte Kritik durch viele demokratische Organisationen und Vereinigungen.

Die Mitglieder:

Solche Besorgnisse versucht der aktuelle Vorsitzende Henri de Castries, im Hauptjob Chef des französischen Axa Versicherungskonzerns, möglichst zu zerstreuen. Moment mal, dachte ich da beim ersten Lesen – ausgerechnet ein Finanzmakler als Moderator einer überdemokratischen Elite-Organisation?

Fest steht, hinter den Bilderbergern steht keine offizielle Organisation und keine wie auch immer geartete demokratische Legitimation. Alle Teilnehmer der Treffen sind als Privatleute da – stammen allerdings ausnahmslos aus den gesellschaftlichen Eliten von Politik, Wirtschaft und Finanzen, Militär oder den Medien.

Sie dürfen öffentlich über Inhalte reden, aber keine Personen dabei nennen. Die Liste der Teilnehmer wurde 2016 erstmals öffentlich gemacht.

Trotz dieser marginalen Öffnung bleiben die Bilderberger ein Geheimclub, der – ähnlich etwa der Atlantik-Brücke – als ein Club der Elite wichtige gesellschaftliche Themen hinter verschlossenen Türen behandelt, also außerhalb öffentlicher Teilhabe und demokratischer Verfahren.

Die Themen:

Dem Vernehmen nach ging es beispielsweise bei dem Treffen 2015 in Tirol um das Freihandelsabkommen TTIP (das von der Atlantik-Brücke vehement befürwortet wurde), um die Situation in der Ukraine und in Syrien.

Da war die Gästeliste noch geheim, Ergebnisse wurden erst recht nicht mitgeteilt. Nur die Teilnehmer des Lenkungsausschusses waren schon damals bekannt: Neben Henri de Castries alles ebenfalls Mitglieder der Finanzoligarchie wie Banker von Goldmann Sachs oder Morgan Stanley, der ehemalige Deutsche Bank – Chef Josef Ackermann oder EADS-Chef Thomas Enders.

Die Frage muss also erlaubt sein: Geht es hier wirklich um die effiziente Lösung drängender internationaler Probleme und um positive Zukunftsentwicklung für die ganze Menschheit? Dann wären die Ergebnisse etwa angesichts des bis heute anhaltenden Desasters in Syrien und rund um die internationale Flüchtlingskrise mehr als beschämend.

Möglicherweise haben also demokratische Kritiker Recht, die das Ganze eher als organisiertes Geheimtreffen der Oligarchen dieser Welt sehen, die ihre Pfründe und Vorteile auch für die Zukunft sichern wollen. Und da hilft es nicht, dass ein Joschka Fischer mal Taxifahrer war.

Auskungeln statt abstimmen:

Hätte sich der linke Aktivist Fischer vorstellen können, einmal an einem solchen exklusiven Zirkel teilzunehmen? Wohl kaum. Er hätte das vermutlich mit Abscheu und Empörung zurückgewiesen. Macht entwickelt seine ganz eigene Dynamik, wenn man sie erst mal hat.

Deshalb ist demokratische Kontrolle so wichtig – und genau die wird mit Treffen und Organisationen wie den Bilderbergern untergraben.

Oder glauben die Teilnehmer wirklich selbst daran, dass sie dort nur als Privatleute tagen, „vorgeblich ohne jede Bindung an ihre offiziellen Posten“. Wer das glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

Angeblich werden auch keine Entscheidungen getroffen und Trumpf seien ohnehin verschiedene Sichtweisen auf interessante und wichtige Themen, wie ebenfalls zu hören ist. Wie sollen verschiedene Sichtweisen in einem abgeschotteten Elite-Zirkel entstehen?

Vielleicht ist die Bilderberg-Konferenz wirklich nur ein „Relikt aus einer anderen Zeit“. (5) Vielleicht ist diese Zeit des vordemokratischen Auskungelns in den Hinterzimmern der Macht auch nie vorbeigegangen, sondern im Gegenteil höchst aktuell – unter dem Deckmantel der parlamentarischen Demokratie.

Fazit: Es könnte gut sein, dass manche gleicher sind als andere. Wir brauchen aber weniger Elite-Zirkel von Oligarchen, dafür mehr lebendige und offene Demokratie.

QUELLE: http://www.pravda-tv.com

5. Mär 2017 19:55Kommentare: 0


Titel: Banken-Bail-Outs - Experte: Der nächste Crash kommt sicher. Erstellt von: Admin

Banken-Bail-Outs - Experte: Der nächste Crash kommt sicher, größer als zuvor !!!

747 Milliarden Euro – auf diese Summe schätzt das Transnational Institute in Amsterdam die Kosten der Bankenrettungen in Europa. Die Autoren des Berichts kritisieren außerdem, dass die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften für ihre früheren Fehler noch belohnt werden.

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© Foto: Pixabay

Der Finanzexperte und Buchautor Marc Friedrich spricht von einem Skandal sondergleichen.

"Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (die sogenannten Big Four: Deloitte, EY, PricewaterhouseCoopers und KPMG) sind nicht nur diejenigen, die sozusagen die Banken vor der Krise beraten haben, das sind auch die, die sie danach beraten haben und die Regierung beraten haben“, so Friedrich im Interview mit Sputnik-Korrespondent Bolle Selke. „Aus den Krisenverursachern wurden im Endeffekt auch die Krisengewinner. Die wurden jedes Mal bezahlt — vor der Krise, nach der Krise — und haben dem Bürger, dem Steuerzahler da ein Ei ins Nest gelegt, das wir bis zum heutigen Tag bitter bezahlen müssen. Eigentlich ein Skandal sondergleichen, weil die ganzen großen Wirtschaftsprüfergesellschaften nichts zahlen mussten. Die wurden nicht für ihre schlechte Arbeit und ihr Missmanagement zur Rechenschaft gezogen."
Es bleibt auch nicht bei „nur“ 747 Milliarden Euro, welche die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union auf Anregung der europäischen Institutionen zwischen den Jahren 2008 und 2015 für Bankenrettungen mit diversen Geldspritzen und Rettungsplänen ausgegeben haben. Hinzu kommen laut dem Transnational Institute noch fast 1,2 Billionen Euro für Bürgschaften und Garantien. Trotzdem werden die Bankenrettungen weiter in Europa als „alternativlos“ dargestellt. Marc Friedrich, Autor von Büchern wie Kapitalfehler und Der Crash ist die Lösung, sagt, dass die Politik aus Eigeninteresse so handelt. Er erklärt:

"Natürlich hat man da ein Eigeninteresse in der Politik, als auch in der Wirtschaft, dass es den Banken gut geht, weil man von denen abhängig ist. Alle Staaten, alle Banken, alle Unternehmen haben ja Schulden in der Finanzwelt, deswegen hat man da natürlich ein starkes Eigeninteresse, dass die auch überleben und auf Kosten der Bevölkerung am Leben erhalten werden.“

Die Krise sei allerdings noch nicht vorbei. Sie wurde lediglich mit diesen zwei Billionen Euro an Rettungsgeldern, Sicherungen und Garantien in die Zukunft verschoben. Friedrich warnt:
„Diese tickende Zeitbombe wird über uns hereinbrechen. Wir sehen es doch jetzt schon: Sie Banken in Spanien und Italien sind immer noch marode. Die sind de facto bankrott und auch die Deutsche Bank hat immense Probleme. Neben ihren 8000 Strafverfahren haben sie eine riesige Derivate-Bombe im Portfolio und natürlich das ganze Missmanagement — die Milliarden die sie noch zahlen müssen. Da wird noch die eine oder andere Überraschung über uns hereinbrechen. Der nächste Crash wird kommen und er wird 2008 in den Schatten stellen und vor allem sind dann keine Europäische Zentralbank und auch keine Staaten mehr da, die dann, wie beim letzten Mal, die Krise nochmal auffangen können."

Banken-Bail-Outs - Experte: Der nächste Crash kommt sicher, größer als zuvor

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1. Mär 2017 19:46Kommentare: 0


Titel: Abgeordnete prüfen Austritt der Niederlande aus der Eurozone Erstellt von: Admin

Abgeordnete prüfen Austritt der Niederlande aus der Eurozone !!!

In den Niederlanden haben Abgeordnete eine Untersuchung über die Zukunft der Eurozone in Auftrag gegeben. Gleichzeitig soll ein möglicher Austritt aus der Währungsunion geprüft werden.

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Verlassen die Niederlande die Eurozone? Bild: Gegenfrage.com

Niederländische Abgeordnete überlegen, ob für ein Austritt aus der Eurozone für ihr Land in Frage kommt. Eine entsprechende Untersuchung über die Zukunft der Währung wurde nun in Auftrag gegeben. Die Situation bezüglich der Einheitswährung soll im Parlament diskutiert werden, sobald die Ergebnisse der Studie bekannt sind, meldet die britische Zeitung Daily Mail.

Im Zuge der Untersuchung wird außerdem die Möglichkeit eines Austritts aus der Währungsunion geprüft. Grund ist unter anderem die anhaltende Nullzinspolitik der EZB auf Kosten der niederländischen Sparer. Die Debatte um den Euro wird nach den Wahlen des Landes im März stattfinden.

Grundsätzlich wird dadurch eine starke Veränderung im Parlament erwartet. Zwar möchten die meisten Niederländer den Euro behalten. Doch wird Geert Wilders‘ Partij voor de Vrijheid laut Prognosen starke Gewinne einfahren. Die Partei stellt sich entschlossen gegen einen Verbleib der Niederlande in der Eurozone.

QUELLE: http://www.gegenfrage

26. Feb 2017 20:22Kommentare: 0


Titel: Wie Brüssel die Rechte der EU Bürger aushebelt Erstellt von: Admin

Wie Brüssel die Rechte der EU Bürger aushebelt !!!

Am 18. Januar 2017 traten in der EU neue Regeln in Kraft, mit denen Bankkonten konfisziert werden können (EU Regulierung Nr. 655/2014 vom 15. Mai 2014). Mit dieser Regulierung werden die Grundrechte der Bürger ausgehebelt, da ihnen das Recht auf eine gerichtliche Anhörung in ihrem eigenen Land genommen wird.

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Erschaffen wurde die Europäische Anordnung für die Kontenerhaltung (EAPO) für die grenzüberschreitende Schuldeneintreibung in privaten und unternehmerischen Angelegenheiten. Die EU Kommission beschrieb die EAPO als einen „einfachen und kosteneffektiven Weg, um Gelder einzufrieren, die jemandem geschuldet werden,“ wenn der Schuldner sich in einem anderen Mitgliedsland befindet.

In der Realität bedeutet es, dass der Gläubiger nicht mehr länger zu einem italienischen Gericht gehen muss, um einen italienischen Schuldner zu verklagen. Mit anderen Worten: Diese Anordnung schleift die Souveränität der Gerichte in den Mitgliedsländern.

Bis heute musste ein Gläubiger, der Geld von einem Schuldner in einem anderen EU Land eintreiben wollte, ein Gericht im Aufenthaltsland des Schuldners anrufen und war in der Angelegenheit an das Recht des Landes gebunden, in dem er die Bankkonten des Schuldners einfrieren lassen wollte.

Die Kommission vertritt die Ansicht, das dies oftmals zu lange dauerte und zu teuer war. In den Vereinigten Staaten muss man noch heute in das Land des Schuldners gehen und sich an die lokalen Gesetze halten.

Das neue europäische Prozedere wurde geschaffen, damit es schneller, billiger und effizienter wird für die Gläubiger, allerdings bedeutet das auch, dass nun jemand in Italien einen Anwalt in Deutschland anheuern muss, um ihn dort zu vertreten. Die Kosten werden unter dieser EAPO einfach nur vom Gläubiger auf den Schuldner übertragen.

Es wird nun möglich, dass einem in der EU die Bankkonten eingezogen werden können, ohne dass es dabei irgendeinen heimischen rechtlichen Schutz dagegen gibt. Die Gefahr hier liegt darin, dass jemand aus Deutschland jemandem in Italien das Bankkonto sperren lassen kann, ohne dass er die Gelegenheit hat, beim Entscheidungsprozess im anderen Mitgliedsland anwesend zu sein.

Jedes Gericht in jedem Mitgliedsland kann eine EAPO herausgeben, vorausgesetzt, dass es über die gerichtliche Hoheit verfügt, den zugehörigen Fall anzuhören und dieser unter die Gerichtsbarkeit der EU fällt. Daher hat Deutschland gemäss der Brüssel I Umgestaltung das EAPO in die Paragraphen 946 bis 959 der Zivilprozessordnung eingebaut.

Es gibt dabei nicht einmal eine Begrenzung für EAPOs, die können jederzeit während eines Prozesses herausgegeben werden. Daher ist es auch möglich, dass man in Italien vor Gericht zieht und in Deutschland frieren sie einem mitten im Rechtsstreit die Konten ein, oder sogar noch, bevor die Verhandlung begann, was einem die Möglichkeit nimmt, eigene Anwälte zu bezahlen. In Artikel 7 (1) der Regulierung heisst es:

„Das Gericht soll eine EAPO herausgeben, wenn der Gläubiger ausreichend Beweise vorgelegt hat, um das Gericht davon zu überzeugen, dass es die dringende Notwendigkeit einer schützenden Massnahme in Form einer EAPO gibt, weil ein echtes Risiko besteht, dass die nachfolgende Eintreibung der Schulden ohne diese Massnahme nicht möglich ist, oder bedeutend schwieriger wird.“

Wenn die Massnahme vor oder während der Anhörung durchgeführt, also noch kein Urteil gesprochen wurde, dann muss der Antragssteller nach Artikel 7 auch zeigen, das der Fall gute Aussichten hat und er am Ende wahrscheinlich recht bekommen wird:

„Hat der Gläubiger bislang noch in keinem Mitgliedsland ein Urteil, einen Ausgleich oder eine rechtsbindende Vereinbarung erwirkt, die den Schuldner zur Zahlung der ausstehenden Gelder verpflichtet, dann kann der Gläubiger auch ausreichend Beweise vorlegen, um das Gericht davon zu überzeugen, dass er sich wahrscheinlich mit seinen Forderungen gegen den Schuldner durchsetzen wird.“

Interessant an diesem EAPO Mechanismus ist, dass es automatisch das Recht erzeugt, nach allen Bankkonten eines Schuldners in ganz Europa suchen zu lassen. Artikel 14 regelt, wie die Informationen zu Bankkonten ermittelt werden können:

„Hat der Gläubiger in einem Mitgliedsland ein Urteil, einen Ausgleich oder eine rechtsbindende Vereinbarung erwirkt, die den Schuldner zur Zahlung der ausstehenden Gelder verpflichtet und der Gläubiger hat Gründe anzunehmen, dass der Schuldner ein oder mehrere Bankkonten in einem bestimmten Mitgliedsland unterhält, kennt aber weder den Namen oder die Adresse der Bank und auch nicht die IBAN, BIC oder eine andere identifizierende Kennung der Bank, dann kann er beim Gericht beantragen, dass mit der EAPO eine Informationsanfrage an das Mitgliedsland gestellt wird, um die notwendigen Informationen zu erlangen, die es ermöglichen, das die Bank oder Banken und da Konto oder die Konten des Schuldners identifiziert werden.“

Allerdings kann die EAPO nicht in der gesamten EU beantragt werden. Dänemark und Grossbritannien haben sich gegen die Einführung dieser Regulierung entschieden. Irland wiederum hätte die Regulierung übergehen können, hat sich aber für deren Einführung entschieden.

QUELLE: http://www.pravda-tv.com

23. Feb 2017 20:32Kommentare: 0


Titel: Angst vor einer „post-westlichen“ Weltordnung... Erstellt von: Admin

Angst vor einer „post-westlichen“ Weltordnung: Die transatlantischen Eliten verfallen in Panik (Videos) !!!

„Post-Truth, Post-West, Post-Order?” – auf Deutsch in etwa: „Was kommt nach der Wahrheit, dem Westen und der Ordnung?“ – lautet der Titel eines neuen Berichts der Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz, der unmittelbar vor der diesjährigen Konferenz (17.-19. Februar) in München als „Diskussionsimpuls“ vorgelegt wurde, und dieser Titel bringt die panische Angst der bisherigen westlichen Eliten vor der Zukunft – vor einer Weltordnung, die nicht mehr vom „Westen“ und seinen „Wahrheiten“ beherrscht ist – tatsächlich auf den Punkt.

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„Wir könnten vor einem post-westlichen Zeitalter stehen, in dem nicht-westliche Akteure die internationalen Angelegenheiten gestalten, oft parallel oder sogar zum Schaden genau jener multilateralen Rahmen, die seit 1945 das Fundament der liberalen internationalen Ordnung bildeten“, sagte der Vorsitzende der Konferenz, Wolfgang Ischinger, bei der Vorstellung des Berichtes.

Dabei entbehrt es nicht der Ironie, daß eine der liebsten rhetorischen Fragen der westlichen Liberalen nun eben die nach der Wahrheit ist. „Was ist Wahrheit?“ fragte zynisch schon Pontius Pilatus, und Hannah Ahrendt, die Säulenheilige der „68er“, jubelte gar darüber, daß es gar keine Wahrheit gebe.

Und genau daran haben sich die Führer der nun so herzlich betrauerten westlichen Weltordnung in der Vergangenheit schon oft gehalten, wie die späten Enthüllungen über die tatsächlich gar nicht existierenden Massenvernichtungswaffen Saddam Husseins und über die lange vertuschte Rolle Saudi-Arabiens im internationalen Terrorismus gezeigt haben, und sie tun es immer noch, wie die fadenscheinigen Behauptungen über angebliche Eingriffe der russischen Regierung in den amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf zeigen.

Ebenso relativ ist offensichtlich auch der Begriff „Ordnung“ zu verstehen. Wenn tatsächlich Ordnung das Ziel der westlichen Politik gewesen ist, warum muß sich dann die Sicherheitskonferenz so intensiv mit dem Chaos auseinandersetzen, das durch die westlichen Militärinterventionen und vom Westen gesteuerten „Farbenrevolutionen“ in Somalia, im Irak, in Libyen, in der Ukraine, im Jemen und vielen anderen Ländern geschaffen wurde und sich von dort aus immer weiter ausbreitet?

Oder meint Ischinger nur jene liberale „Marktordnung“, die im Grunde gar keine ist, weil ja das von den Liberalen gepredigte Ziel gerade der möglichst ungeregelte und ungeordnete Freihandel für alle ist – jedenfalls für alle, die nicht durch Sanktionen oder vorgebliche „Freihandelsabkommen“ wie die gegen China gerichtete Transpazifische Partnerschaft (TPP) von eben diesen Märkten vertrieben und ferngehalten werden?

Oder ist jene Gesellschaftsordnung gemeint, in der nach alter feudaler Art eine schön geordnete und beständige Schichtung zwischen „denen da oben“ und „denen da unten“ besteht – durchlässig eher für jene, die von oben absteigen, als für jene, die von unten aufzusteigen versuchen – und in der, wie in praktisch allen Ländern der transatlantischen Welt, die breite Masse immer ärmer und eine Handvoll Reiche immer reicher wird?

Tatsächlich ist eine so ungerechte Weltordnung wie die der transatlantischen Welt gegen ihre Opfer nur mit Gewalt oder durch die Drohung mit Gewalt durchzusetzen und auf Dauer aufrechterhalten. Das ist den Herren dieser Weltordnung in den Jahrzehnten seit dem Mord an Präsident John F. Kennedy auch gelungen, solange die Vereinigten Staaten dieser Weltordnung als Polizist dienten – sehr zur Freude der britischen Elite, in der das hämische Wort vom „British brain and American brawn“ die Runde machte, womit gemeint war: Die Richtung der Politik bestimmen wir in der Londoner City, und Washington ist unser Büttel.

Genau deshalb ist die sich in Washington mit dem Antritt der neuen Regierung Trump andeutende Änderung so fatal für das transatlantische Empire: Ohne den amerikanischen Muskel, der die übrige Welt zwingt, sich zu unterwerfen, muß das britische Gehirn des Empire auch seine letzten Hoffnungen begraben, der Welt auch weiterhin seine Ordnung aufzwingen zu können.

Tatsächlich gehen schon jetzt wesentliche Impulse zur Schaffung einer neuen Weltordnung von „nicht-westlichen“ Akteuren aus – insbesondere von Rußland und China, und das ist auch gut so. Mit ihren neuen Finanzinstituten wie der Neuen Entwicklungsbank der BRICS-Staaten oder der Asiatischen Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB) wirken sie tatsächlich parallel zu den vom Westen beherrschten Einrichtungen wie der Weltbank und dem Weltwährungsfonds, die dazu benutzt wurden, den unterentwickelten Ländern eine Politik der Nichtentwicklung aufzuzwingen, und eröffnen dadurch ganzen Kontinenten – Afrika, Asien, Lateinamerika – den Aufbruch ins 21. Jahrhundert.

Sogar dem Westen selbst eröffnet dies die Möglichkeit, aus der wirtschaftlichen Sackgasse, in die uns die westliche Politik geführt hat, wieder herauszufinden, indem er sich dem neuen Paradigma der Zusammenarbeit zum beiderseitigen Vorteil („Win-Win“) in einer „Schicksalsgemeinschaft für die gemeinsame Zukunft der Menschheit“, wie es Chinas Präsident Xi nennt, anschließt.

Diplomatische Kontakte zu Rußland:

Was die britischen Eliten und ihre Mitstreiter und Handlanger – wie Barack Obama, George Soros und John McCain in den USA, Angela Merkel, Mario Draghi und Jean-Claude Juncker in Europa und die Schreiberlinge der „etablierten“ Medien – in Hysterie verfallen läßt, sind vor allem die wirtschaftspolitischen Maßnahmen im Geiste Franklin Roosevelts, die der neue US-Präsident verkündet hat, und seine Bereitschaft, in diesem Geiste auch mit Rußland und China zusammenzuarbeiten.

Tatsächlich laufen bereits intensive Gespräche zwischen der neuen US-Regierung und den „nicht-westlichen“ Mächten, insbesondere Rußland. Am Rande des Außenministertreffens der G-20 am 16. Februar in Bonn zur Vorbereitung des anstehenden Hamburger G-20-Gipfels traf der neue US-Außenminister Rex Tillerson mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow zusammen.

Vor dem Treffen erklärte Lawrow, er und Tillerson hätten „zahlreiche Themen zu diskutieren“, und sie würden „die Parameter unserer zukünftigen Zusammenarbeit diskutieren und festlegen“. Nach dem Treffen gab Tillerson nur eine kurze Erklärung ab, ohne Fragen der Presse zuzulassen, und sagte:

„Außenminister Lawrow und ich hatten ein sehr produktives Treffen. Wir sprachen über eine Reihe von Fragen, die beide Seiten betreffen. Wie ich schon in der Senatsanhörung über meine Ernennung deutlich gemacht habe, werden die Vereinigten Staaten in Erwägung ziehen, mit Rußland zusammenzuarbeiten, wo wir Gebiete der praktischen Zusammenarbeit finden, die dem amerikanischen Volk nützen werden. Wo wir nicht einer Meinung sind, werden die Vereinigten Staaten für ihre Interessen und die Werte Amerikas und seiner Verbündeten eintreten. Während wir neuen gemeinsamen Boden suchen, erwarten wir, daß Rußland seine Verpflichtungen aus dem Minsker Abkommen erfüllt und auf eine Deeskalation der Gewalt in der Ukraine hinarbeitet.“

Lawrow seinerseits erklärte: „Wir haben über die Lage der bilateralen Beziehungen gesprochen, die von der Regierung Obama ernsthaft untergraben wurden. Minister Tillerson hat seine Bereitschaft bestätigt, diese Zeit zu überwinden, wie es auch Präsident Trump in seinem Telefonat mit Präsident Putin zum Ausdruck brachte. Wir gehen davon aus, daß das Treffen zwischen Präsident Putin und Präsident Trump zu dem Zeitpunkt stattfinden wird, den die Präsidenten für möglich erachten.. Wir haben vereinbart, die Kontakte fortzusetzen, und dazu werden sich in den kommenden Monaten eine ganze Reihe von Möglichkeiten ergeben.“
Fast zur gleichen Zeit trafen in Baku – erstmals seit Januar 2014 – auch die Militärchefs der USA und Rußlands zusammen.

Trumps Achillesferse: Glass-Steagall:

Wie Lyndon LaRouche am 13. Februar im Gespräch mit Mitarbeitern betonte: Amerika hat einen neugewählten Präsidenten und mit ihm eine neue Regierung. Dieser neue Präsident hat bereits einige erfolgreiche internationale Verhandlungen aufgenommen, die die Möglichkeit eröffnen, daß die Vereinigten Staaten, Rußland, China, Japan und Indien gemeinsam ein neues Paradigma schaffen. Aber noch sei diese Konstellation nicht konsolidiert und weiterhin anfällig, und sie werde von den Vertretern der „alten Weltordnung“ mit allen Kräften bekämpft.

In einem Interview mit Joseph Ford Cotto, das am 15. Februar im San Francisco Review of Books erschien, erläuterte LaRouche die Stärken und Schwächen der neuen Regierung:

„Trump hat versprochen, eine Billion Dollar in dringend benötigte Infrastruktur zu investieren, und er hat versprochen, ein ,Glass-Steagall-Gesetz für das 21. Jahrhundert’ einzuführen. Wenn er sein Infrastruktur-Versprechen halten will, dann braucht er diese Reform, um das zu finanzieren… Wir reden hier über Trump auf der Grundlage, daß er der neue Staatsführer der Vereinigten Staaten ist. Er hat versprochen, die amerikanische Wirtschaft wieder aufzubauen, und es gibt gute Vorbilder unter den amerikanischen Präsidenten, die das Amerikanische System der Ökonomie, wie es von Alexander Hamilton ausdrücklich im Gegensatz zum Britischen System des Freihandels entwickelt wurde, angewandt haben. Das ist das System, das in der Vergangenheit funktioniert hat, und es wird wieder funktionieren. Durch seinen Wahlerfolg hat Trump die Möglichkeit eröffnet, die US-Wirtschaft wiederzubeleben.“

Die Achillesferse der neuen Regierung sei, daß sie es bisher versäumt hat, das Glass-Steagall-Trennbankensystem wieder einzuführen. Die großen liberalen Volksredner im Lager der Demokraten hätten ihre Forderung nach Glass-Steagall aufgegeben und sich den Trump-feindlichen Demagogen angeschlossen. Es liege nun also bei den Bürgern.

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23. Feb 2017 20:24Kommentare: 0


Titel: Die Strippenzieher der Welt – Mächtiger als jeder Staat! Erstellt von: Admin

Die Strippenzieher der Welt – Mächtiger als jeder Staat !!!

Sie werden Global Player genannt.

Sie dominieren die Weltwirtschaft und konzentrieren Geld und Einfluss wie nie zuvor.

Sie benutzen den globalen Kapitalismus als ihre Spielwiese.

Sie sind die wirklich Wichtigen auf dieser Erde.

Sie bilden einen Club der Neo-Kapitalisten, die das Spiel nach ihren eigenen Regeln spielen. Und sie werden von der Gier nach Renditen angetrieben:

Sie, die Herren der Welt und ihr unheimliches Netzwerk, mächtiger als so mancher Staat! Von Guido Grandt.

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Die Strippenzieher der Welt:

Weitgehend unbekannt von der Öffentlichkeit stehen die Strippenzieher der Finanz- und Weltwirtschaft nicht nur im Schatten der Politik, sondern sind gar unsichtbar. Ihr Einfluss scheint fast unbegrenzt, erarbeiteten sie sich doch – dank der Globalisierung – dominante Stellungen in der Weltwirtschaft.

Diese transnationalen Konzerne, hinter denen supranationale Finanzeliten stehen, haben die Welt fest im Griff. Ihre Waffen sind Geld und Macht, die sie mitunter auch skrupellos einsetzen. So entscheiden sie über Billionen US-Dollar und beeinflussen damit nicht nur Konzerne und Märkte, sondern sogar ganze Volkswirtschaften.

Diskretion ist oberste Maxime:

Das paradoxe daran: Die Öffentlichkeit weiß zumeist nichts davon! Und das obwohl diese Global Player so weitreichende Entscheidungen treffen, dass diese die meisten von ihnen betreffen. Der Grund dafür ist: Diskretion als oberste Maxime.

Mitunter liefern sich privates Investorenkapital und alte oder neue Vermögensdynastien einen Kampf mit dem Staatskapitalismus. Denken Sie dabei nur an die Wall Street und Silicon Valley in den USA. Und oft haben einige von ihnen über Generationen hinweg Volksvermögen in Privatkapital umgewandelt.

Doch wer sind diese globalen Kapitaleigner und mächtigen Neo-Kapitalisten tatsächlich, die im Dunkel, das sie umgibt, nicht zu sehen sind? Was streben sie an, was sind ihre Ziele? Will man dies herausfinden, muss nach den Eigentümern fragen, die über das Geld verfügen. So kommt man den Akteuren auf die Spur.

Die „Herren der Welt“

Das sind die Global Player (ich führe nachfolgend nur jeweils die ersten 3 im Ranking auf):

– Vermögensverwalter:

John Bogle (Vanguard, verwaltetes Vermögen über 3 Billionen $, USA), Joseph „Jay“ Hooley (State Street, ca. 2,5 Billionen $, USA), Abigail Johnson (Fidelity Investments, ca. 2 Billionen $, USA). Und davon Banken: Oliver Bäte (Allianz Global Investors, Pimco, über 2 Billionen $, Deutschland), James Dimon (JP Morgan Chase, ca. 1,8 Billionen $, USA), Gerald Hassell (Bank of New York Mellon, ca. 1,7 Billionen $, USA).

– Banken:

Hi Huiman (Industrial and Commercial Bank of China, ca. 3,5 Billionen $, China), Wang Hongzhang (China Construction Bank, ca. 2,9 Billionen $, China), Zhao Huan (Agricultural Bank of China, ca. 2,8 Billionen $, China).

– Versicherungen:

Thomas Buberl (Axa, ca. 970 Mrd. $, Frankreich), Oliver Bäte (Allianz, ca. 920 Mrd. $), Steven A. Kandarian (Metlife, ca. 880 Mrd. $).

– Pensionskassen:

Carolyn W. Colvin (Social Security Trust Funds, ca. 2,8 Billionen $, USA), Norihiro Takahashi (Government Pension Investment Fund, ca. 1,2 Billionen $, Japan), Moon Hyung-pyo (National Pension Service, 430 Milliarden $, Südkorea).

– Staatsfonds:

Yngve Slyngstad (Norges Invest, ca. 825 Mrd. $, Norwegen), Khalifa bin Zayed al Nahyan (Abu Dhabi Investment Authority, ca. 770 Mrd. $, Vereinigte Arabische Emirate/Abu Dhabi), Ding Xuedong (China Investment Corporation, ca. 750 Mrd. $, China).

– Private Equity:

Stephen A. Schwarzman (Blackstone, ca. 330 Mrd. $, USA), David M. Rubenstein/William E. Conway (Carlyle, ca. 190 Mrd. $, USA), Leon D. Black (Apollo Global Management, ca. 160 Mrd. $, USA).

– Hedgefonds:

Ray Dalio (Bridgewater Associates, ca. 103 Mrd. $, USA), Clifford S. Asness (AQR Capital Management, ca. 46 Mrd. $), Luke Ellis (Man Group, ca. 45 Mrd. $, Großbritannien).

– Öl & Gas:

Wang Yupu (Sinopec, ca. 315 Mrd. $, China), WangYilin (PetroChina, ca. 288 Mrd. $, China), Ben van Beurden (Royal Dutch Shell, 265 Mrd. $, Großbritannien/Niederlande).

– Hightech:

Tim Cook (Apple, ca. 234 Mrd. $, USA), Lee Jae-yong (Samsung, ca. 178 Mrd. $, Südkorea), Meg Whitman (Hewlett-Packard, ca. 103 Mrd. $, USA).

– Familien(dynastien):

Fam. Walton (Walmart, 122 Mrd. $, USA), Fam. Koch (Mischkonzern, ca. 80 Mrd. $, USA), Bill Gates (Microsoft, ca. 75 Mrd. $, USA), Wang Jianlin (Wanda Immobilien, ca. 29 Mrd. $, China), Li Ka-Shing (Mischkonzern, ca. 27 Mrd. $, Hongkong), Lee-Familie (Samsung, ca. 27 Mrd. $, Südkorea), Prinz Al-Walid bin Talal A Saud (ca. 17 Mrd. $, Saudi-Arabien), Aliko Dangote (Dangote Cement, ca. 15 Mrd. $, Nigeria), Blair Parry-Okeden (Cox Enterprises, ca. 10 Mrd. $), Fam. Kamprad (Ikea, ca. 38 Mrd. $, Schweden), Liliane Bettencourt (L’Oréal, ca. 36 Mrd. $, Frankreich), Maria Franca Fissolo (Ferrero, ca. 19 Mrd. $, Italien), Fam. Albrecht (Aldi, ca. 46 Mrd. $, Deutschland), Familie Quandt/Klatten (BMW, ca. 34 Mrd. $, Deutschland), Familie Schaeffler (Schaeffler/Conti, ca. 23 Mrd. $, Deutschland), Leonid Michelson (Novatek, Sibur, ca. 14 Mrd. $, Russland), Michail Fridman (Alfa Group, TNK-BP, ca. 13 Mrd. $, Russland).

Das Netzwerk der Strippenzieher:

Wichtig zu wissen:

– Das Weltfinanzvermögen (Aktien, Staatsanleihen, Anleihen Finanzsektor, Unternehmensanleihen, Kredite) betrug 2015 ca. 267 Billionen US-Dollar. Das Welt-Bruttoinlandsprodukt dagegen ca. 73 Billionen US-Dollar.

– Die meisten Milliardäre gibt es in den USA (540), gefolgt von China (251), Deutschland (120), Indien (84) und Russland (77).

– Den fünf größten Vermögensverwalter (Blackrock, Vanguard, Fidelity, State Street, Capital Group) gehören über 18,1 Prozent der Medien.

– Die zehn Top-Investoren in Deutschland sind: Blackrock (70,9 Mrd. $), Deutsche Bank (33,4 Mrd. $), Norges Invest (30,9 Mrd. $), Vanguard (27,7 Mrd. $), Deka Bank (17,9 Mrd. $), Allianz (17,2 Mrd. $), Capital Group (12,2 Mrd. $), UBS (11,8 Mrd. $), Union Investment (11,6 Mrd. $) und Fidelity (9,8 Mrd. $).

Der „Präsident der Weltfinanzgemeinde“

Als Beispiel dieser Global Player möchte ich auf den wohl „mächtigsten“ Strippenzieher der Welt eingehen: Laurence Douglas „Larry“ Fink. Er gilt inoffiziell als „Präsident der Weltfinanzgemeinde“. Mit seiner Firma Blackrock, eine Art „Schattenbank“ und weltgrößter Vermögensverwalter, managt er rund 5 Billionen US-Dollar. So viel, wie kein anderer Einzelner in die Weltwirtschaft einbringt. Dieses Kapital stammt von Versicherungen, Pensionsfonds, Stiftungen, Staatsfonds etc., das Anlage im Markt sucht.

Larry Fink, dessen Jahresgehalt rund 29 Millionen US-Dollar beträgt, ist ein treuer Anhänger der Demokratischen Partei. Er wurde im Falle eines Wahlsieges von Hillary Clinton um das Amt der US-Präsidentschaft als möglicher Finanzminister gehandelt. Bekanntlich jedoch kam es anders: Donald Trump zog als Sieger ins Weiße Haus ein.

Die Macht ist mit ihnen:

Larry Finks Unternehmen Blackrock (rund 13.000 Mitarbeiter) ist neben der Vermögens- auch in der Risikoverwaltung tätig. Es vergibt Firmenkredite, hält Aktien an allen wichtigen Konzernen weltweit, besitzt ein Datenanalysesystem und vertreibt Geldmarktfonds. Ferner kauft es Anleihen, investiert in Immobilien und berät nicht nur Notenbanken, sondern auch Regierungen!

Die mächtigsten Vorstandschefs großer Unternehmen drücken sich bei Fink die Klinke in die Hand. So sitzt Blackrock auch als Aktionär in US-Riesen, wie Apple, Microsoft, Exxon Mobil oder General Electric. Aber auch in den größten deutschen Firmen (Bayer, Daimler, BASF, VW, Siemens) und selbst in der Deutschen Bank und bei der Allianz. Ferner hält Blackrock Anteile u.a. an der US-Großbank JP Morgan Chase und am Vermögensverwaltungsriesen State Street.

Einfluss hinter den Kulissen:

Larry Fink versteht sich lediglich als „Treuhänder“ über die Billionen, die ihm anvertraut werden. Dabei übt sein Unternehmen Blackrock Einfluss hinter den Kulissen aus. Und zwar systematisch. So sollen überall auf der Welt bei den Unternehmen, an denen Blackrock beteiligt ist, dieselben Prinzipien vertreten und somit mit „einer“ Stimme gesprochen werden.

Kritiker halten das Unternehmen für extrem gefährlich. Beispielsweise der Hedgefonds-Spezialist Carl Icahan. Und das durchaus berechtigt, laufen doch über die Blackrock-eigene Software Aladdin – sage und schreibe – 14 Billionen US-Dollar, die Vermögensverwalter zum Management ihrer Portfolios einsetzen. Eine höchst bedenkliche Konzentration an Geld und Macht. Gleichzeitig beschäftigt Blackrock Leute, die verhindern sollen, dass das Unternehmen als „systemrelevant“ gilt. Denn dies würde höhere staatliche Auflagen bedeuten und auch mehr staatliche Kontrolle.

Vergessen werden sollte in diesem Zusammenhang auch nicht, dass die deutsche Finanzaufsicht BaFin einst die Beteiligung von Blackrock an der deutschen BHF-Bank ablehnte, weil die Transparenz bei den Amerikanern nicht groß genug war.

Übrigens: Der ehemalige CDU/CSU-Fraktionschef Friedrich Merz wurde als Aufsichtsratschef einer Deutschland-Tochter von Blackrock installiert. Seit 2009 ist er zudem Vorsitzender des Netzwerkes Atlantik-Brücke und Mitglied der Trilateralen Kommission.

Die Ziele der „Herren der Welt“

Die Ziele dieser mächtigen Strippenzieher sind Kritikern nach: Offene Grenzen (und damit auch keine souveränen Nationen) für ungebremsten Freihandel, sprich: Globalisierung. Die Zerschlagung der bürgerlichen Strukturen sowie der Abbau von Völkerrecht und Rechtsstaatlichkeit. Eine unipolare Friedensordnung, die globale Monopolisierung, schrankenlose Spekulation, Vernichtung des Mittelstandes, die Abschaffung des Trennbanken-Systems, die „Versklavung“ durch Verschuldung.

Das gefährliche an diesem Netzwerk ist, dass Finanzmacht und Politik verschmelzen, um Profitinteressen durchzusetzen. Und das oft ohne juristische Kontrolle oder parlamentarischen Einfluss. Denken Sie nur an die Think Tanks und Lobbygruppen wie etwa die Trilaterale Kommission oder den Council on Foreign Relations (CFR), die einst als Mittler zwischen Politikern und Bankern gegründet wurden. Oder auch an den Internationalen Währungsfonds (IWF) und die Europäische Zentralbank (EZB).

Die Trilaterale Kommission – eines der Netzwerke der „Strippenzieher“

Am Beispiel der Trilateralen Kommission können Sie die enge Verflechtung zwischen Privatinteressen, Politik und Finanzwirtschaft erkennen: Die Trilaterale Kommission (gegründet 1973 bei einer Bilderberg-Konferenz auf Anraten des US-amerikanischen Bankiers David Rockefeller) ist eine private und politikberatende Denkfabrik. Sie besteht aus rund 400 der einflussreichsten Mitglieder aus den Wirtschaftszonen Nordamerika, Europa und Japan sowie einigen anderen außerhalb dieser.

Die Trilaterale Kommission verbindet politische Entscheidungsträger mit dem Privatsektor, um eine „verbesserte Zusammenarbeit“ dieser Wirtschaftszonen zu erreichen. So heißt es jedenfalls. Der European Chairman (Vorsitzender) ist der frühere EZB-Präsident Jean-Claude Trichet. Sein Vorgänger war Mario Monti, der spätere italienische Ministerpräsident.

Donald Trumps einsamer Kampf gegen die „Strippenzieher“

Erklärter Gegner der Globalisierung und damit Feind dieser Strippenzieher ist der frisch gewählte 45. US-Präsident Donald Trump. Im Wahlkampf ließ er dem Vernehmen nach eine Anzeige veröffentlichen, in der erklärt wurde: Der Großinvestor George Soros, die Vorsitzende der US-Notenbank, Janet Yellen und der Goldman Sachs-Vorsitzende Lloyd Blankfein seien Teil einer „globalen Machtstruktur“, die für wirtschaftliche Entscheidungen verantwortlich sei, die Arbeiterklasse ausraube und den Reichtum des Landes gestohlen und in die Taschen einer Handvoll großer Konzerne und politischer Entscheider gelegt habe.

Wie gesagt: Mit seiner „America first“-Politik stemmt sich Trump vehement gegen die Globalisierung. Er will Arbeitsplätze vom Ausland in die USA zurückholen, Steuern senken und damit die Konjunktur ankurbeln, um das Wirtschaftswachstum zu steigern. Dafür muss er neue Staatsschulden machen. Genauso wie es sein Vorgänger Barack Obama einst getan hat, um sein Konjunkturprogramm zu finanzieren.

Trumps Konzept des Protektionismus ist die Abschottung mit Handelshemmnissen für ausländische Anbieter auf dem Inlandsmarkt, um diesen zu schützen. Beispielsweise mit (höheren) Zöllen, Einfuhrkontingenten (Importquoten) und Exportsubventionen. Damit sticht er wahrlich in ein gefährliches Wespennest.

Kritiker nennen Trumps Konjunkturpläne einen Wirtschaftsnationalismus. Befürworter sehen in ihnen allerdings einen New Deal, also neue Wirtschafts- und Sozialreformen.

Wir dürfen gespannt sein, wie der Kampf dieser unterschiedlichen Systeme ausgehen wird. Vor allem aber wird sich zeigen, ob den Global Playern, den Strippenziehern, den wahren „Herren dieser Welt“, also den transnationalen Konzernen mit der dahinter stehenden Finanzelite, noch Einhalt geboten werden kann oder nicht!

QUELLE: http://www.pravda-tv.com

18. Feb 2017 20:16Kommentare: 0



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