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 Schuldgeldsystem: Ein System, das ganz im Sinne seiner... 
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Beitrag Schuldgeldsystem: Ein System, das ganz im Sinne seiner...
Schuldgeldsystem: Ein System, das ganz im Sinne seiner Schöpfer funktioniert !!!

Unser heutiges Schuldgeldsystem ist das perfekte System, um die Menschen in Abhängigkeit, Egomanie, Gleichgültigkeit und Apathie zu stürzen. Das perfekte System, um zu Konditionieren, zu Oktroyieren und zu Manipulieren.

Die Beispiele dafür sind mannigfaltig und bedürfen in meinen Augen keiner Erkärung mehr. Es reicht die tägliche Berichterstattung unserer Hochleistungspresse im Quervergleich zu sehen, um zu erkennen, dass – frei nach Shakespeare – etwas faul ist im Staate Dänemark aka „westlicher Wertegemeinschaft“.

Es scheint zudem so zu sein, als würden die letzten Pflöcke auf dem Weg zur Neuen Weltordnung eingeschlagen:

Bild
bildquelle: https://bilddung.files.wordpress.com

Waffenbesitz:

Unbewaffnete Bevölkerungen sind zuerst einmal hilflos, wenn es um das Thema staatliche Willkür und Gegenwehr geht. Ich will damit nicht dem ausufernden Waffenbesitz das Wort retten, sondern vielmehr auf die Tatsache aufmerksam machen, dass Regierungen zuvorderst immer die persönliche Freiheit untergraben, indem sie sie entwaffnen. Sicherlich ist der „Waffenkult“ in den USA mit Vorsicht zu genießen, stellt aber gleichzeitig die wohl letzte Hürde vor einem vollständigen Freiheitsverlust dar. Fällt dort das Recht auf Waffenbesitz – an dem ja seit Jahren „schwer gearbeitet“ wird und in dessen Kontext man immer die zahlreichen Amokläufe sehen muss -, wäre ein ganz entscheidender Pflock gesetzt.

Zentralisiertes Gesundheitswesen (inkl. elektronische Gesundheitskarte) :

Ein Gesundheitswesen, dass per se nicht darauf abzielt, den Menschen zu heilen, sondern vielmehr darauf ausgerichtet ist, dass Kranke krank bleiben, damit die Renditechancen der Gesundheitsindustrie gewahrt bleiben, ist ein wichtiges Steuerungsinstrument. Die westlichen Gesellschaften mit ihrer Überalterung und den immer geringer werdenden Chancen für die Jungen haben schon vor langer Zeit akzeptiert, dass das Gesundheitswesen ein offizielles Anhängsel des Staates ist. Das US-System Obamacare hat auch dort die Verquickung von Staat und Gesundheitswesen institutionalisiert. Elektronische Gesundheitskarten oder zu erwartende (und immer wieder thematisierte) Zwangsimpfungen sind nur die offensichtlichsten Anzeichen, dass der Staat alles über seine Bürger wissen und diese ggf. unter Zwangshandlungen stellen will. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein bis Alter, Lebengewohnheiten oder vielleicht auch die ideologische Ausrichtung den Grad der medizinischen Versorgung bestimmen.

Bevölkerungskontrolle:

Ganz unabhängig von den gern zitierten Georgia Guidestones und der dort zu findenden Inschrift, hören wir immer wieder Stimmen die vor einer Bevölkerungsexplosion warnen und „Gegenmaßnahmen“ einfordern. So beispielsweise „eine Lizenz zum Kinderkriegen“ oder Zwangssterilisationen. Eine Entwicklung, die in westlichen Gesellschaften undenkbar scheint, wird von Institutionen wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem Kinderhilfswerk Unicef gezielt in Afrika vorangetrieben. Kenia und der Kampf gegen Tetanus sei hier nur als Beispiel genannt. Zudem versucht der Staat sich immer weiter in Angelegenheiten der Erziehung (vgl. hierzu die Frühsexualisierung oder der Genderwahn) einzumischen. Etwas was man angesichts der daraus zu erwartenden Folgen nicht unterschätzen sollte.

Militarisierung der Polizei:

Als ich an der letzten Großdemo in München gegen TTIP teilnahm, fiel mir die Vollschutzbekleidung der Polizisten oder die mit Kanistern (Tränengas oder Pfefferspray?) ausgestatteten Beamten auf. Für viele ein Anzeichen für eine Militarisierung der Polizei. Doch noch sind wir von Zuständen, in der die Polizei mit Maschinengewehren 24/7 an der Straßenecke stehen, entfernt. Stellt sich nur die Frage wie lange noch? Wenn man sich Politdarsteller wie Wesley Clark anhört, der offen Internierungslager für „illoyale Amerikaner“ fordert oder andere, die im Kampf gegen den „Terrorismus“ alle erdenklichen Maßnahmen gutheißen, dürfte der nächste große, inszenierte Anschlag die Menschen dazu bringen genau jenes zu fordern, was sie heute noch als „überzogen“ ansehen. Angst als Mittel – effektiv und zielführend.

Versorgung:

Die Regale in den Supermärkten sind voll. Niemand würde denken, dass bei uns Nahrung oder Wasser knapp werden könnte. Venezuela hat vor Kurzem aufgrund der finanziellen Lage des Landes die Kontrolle über die Lebensmittelproduktion übernommen und die Rationierung derselben begonnen – inklusive elektronischem Tracking. In Griechenland kam es angesichts fehlender Neukredite ebenfalls zu Lebensmittelengpässen und Medikamentenknappheit. Und auch der Rest der westlichen Welt würde bei einer Finanzkrise zu Maßnahmen greifen müssen, die heute unvorstellbar sind. Hirngespinste? Wenn man sich die von Obama erlassene National Defense Resources Preparedness Executive Order ansieht, nicht unbedingt.

Zentralwirtschaft:

Wir leben bereits heute in einer zentralisierten und sozialisierten Wirtschaft, in der privater Handel und Produktion noch möglich sind. Doch Handelsabkommen und „Harmonsierungsbestrebungen“ sollen die Abhängigkeit von wenigen, großen Unternehmen, die sich zudem in der Hand noch weniger Menschen befinden, verstärken. Kleine Unternehmen und privater Handel sollen immer weiter in den Hintergrund gedrängt werden – zugunsten der zentral agierenden, weltweit wenigen Unternehmen. Und eine Zentralwirtschaft wird für mich zwangsweise auch zu einer Weltwährung führen, die dann natürlich nur von einer einzigen ökonomischen Instanz kontrolliert werden kann. Das perfekte Sprungsbrett für eine Weltregierung.

Bargeldlose Gesellschaft:

Eine bargeldlose Gesellschaft ist der feuchte Traum der Notenbanker und der im Hintergrund agierenden Strippenzieher. Mit einem Mausklick kann Guthaben gelöscht oder der Zugang dazu eingeschränkt werden; die digitale finanzielle Existenz eines Menschen ausradiert werden. Zudem erlaubt ein bargeldloses Schuldgeldsystem die Ausweitung der Schulden ohne, dass auf die sonstigen Folgen von Angebot und Nachfrage (nach Schulden, sprich Geld) eingegangen werden muss. Heute kann sich niemand – selbst in diesem korrupten System – den Folgen einer abnehmenden Nachfrage, unüberschaubaren Schuldverpflichtungen und der hochkriminellen Fiat Geld-Schöpfung entziehen. Aber in einer bargeldlosen Gesellschaft können Schulden „verschwinden“, Gelder zur Bedienung dieser Schulden verschoben oder Sondersteuern (Negativzins) erhoben werden. Und Nachfrage könnte künstlich mit neuem digitalen Fiat Geld geschaffen werden, dass dann auf den richtigen Konten landen würde – ohne dass man seinen Ursprung nachverfolgen kann.

Asylfrage:

Unüberschaubare und vor allem nicht mehr administrativ in den Griff zu bekommende Asylzahlen werden zwangsweise dazu führen, dass noch halbwegs homogene Bevölkerungsstrukturen aufgebrochen werden. Eine gewünschte „Vermischung“ der Ethnien und Gruppen wird die Folge sein. Man kann dies nun positiv oder negativ bewerten – im Fall der Neuen Weltordnung dient das Asylantendrama nur einem Zweck: Dieselbe zu erreichen. Der Strom Asylsuchender wird kurz-, maximal mittelfristig dazu führen, dass per Divide et Impera Bevölkerungsgruppen gegeneinander – ganz im Sinne ihrer Erschaffer – ausgespielt werden. Kein Land in der westlichen Hemisphere ist dauerhaft in der Lage diese Menschen zu versorgen und ihre Existenz (im Einklang mit der eigenen Bevölkerung) zu sichern. Punkt. Alles andere ist Schönfärberei. Und das hat nichts mit Nationalimus zu tun. Das ist reine Logik und Menschenverstand.

Die hier kurz angerissenen Pflöcke sind die für mich „derzeit“ wichtigsten Entwicklungen, denen wir uns gegenüber gestellt sehen. Natürlich wird er eine oder andere nichts davon halten, sie als falsch oder übertrieben bezeichnen, vielleicht gar ins rechte Eck stellen. Doch sind sie es wirklich? Sind sie nicht genau die Stellschrauben, um unsere Gesellschaft auf ein bestimmes Nivau zu brigen? Bringen zu können? Niemand wird ernsthaft daran zweifeln können, dass es die Erde nicht verkraften wird, wenn alle anderen Länder die gleichen Standards wie der heutige Westen anstreben. Also ist ein „Angleichen nach unten“ die einzige sinnvolle bzw. gangbare Lösung. Und die Macht in den Händen weniger – wie wir es heute immer mehr beobachten können und die diese Angleichung als Zielbild haben – wird unweigerlich zu Mißbrauch führen. Mißbrauch der uns alle treffen wird.

QUELLE: http://www.konjunktion.info

_________________
Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Bertolt Brecht


17. Aug 2015 15:55
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