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 A(r)merika: 21 Fakten über die explosive Zunahme der Armut.. 
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Beitrag A(r)merika: 21 Fakten über die explosive Zunahme der Armut..
A(r)merika: 21 Fakten über die explosive Zunahme der Armut in Amerika !!!

Was Sie hier sehen werden sind weitere Belege dafür, dass die Zunahme der Armut in den Vereinigten Staaten vollkommen außer Kontrolle geraten ist. Es zeigt auf, dass es in »der reichsten Nation des Planeten« eine unglaubliche Menge an Leid gibt und dieses mit jedem Jahr schlimmer wird.

In Zeiten des aktuellen Wahlkampfs rennen Politiker aller Farben herum und erzählen uns, wie großartig wir doch sind, aber ist das wirklich wahr? Wie Sie weiter unten sehen werden, hat die Armut in diesem Land ein noch nie dagewesenes Niveau erreicht und die Mittelklasse stirbt kontinuierlich aus.

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Es gibt nicht genügend Arbeitsplätze, die Abhängigkeit von der Regierung war noch nie größer und es sind unsere Kinder, die es am härtesten trifft. Wenn bei uns so viele Menschen am Rande der Verzweiflung leben, während die Zeiten »gut« sind, wie wird es dann erst aussehen, wenn unsere Wirtschaft wirklich anfängt auseinanderzufallen?

Die folgenden 21 Tatsachen über die explosive Armut in Amerika werden Ihnen zu denken geben:

1. Das US-Census-Bureau [statistisches Bundesamt der USA] sagt, dass annähernd 47 Millionen Amerikaner aktuell in Armut leben.

2. Weitere Zahlen vom US-Census-Bureau sind gleichermaßen verstörend. 2007 bekam beispielsweise jedes achte Kind in Amerika Lebensmittelmarken – heute ist es jedes fünfte.

3. Nach Kathryn J. Edin und H. Luke Shaefer – Autoren des neuen Buchs mit dem Titel »$2.00 a Day: Living on Almost Nothing in America« [2 Dollar pro Tag: Leben in Amerika mit fast nichts] -, gibt es in den Vereinigten Staaten 1,5 Millionen »ultra-arme« Haushalte, die von weniger als zwei Dollar am Tag leben. Diese Zahl hat sich seit 1996 verdoppelt.

4. Jedes Jahr gehen 46 Millionen Amerikaner zu den Tafeln und bei manchen Tafeln in den USA stehen die Menschen bereits um 6:30 Uhr in der Früh an, weil sie etwas bekommen möchten, bevor das Essen ausgeht.

5. Die Zahl der obdachlosen Kinder in den USA hat sich in den vergangenen sechs Jahren um 60 Prozent erhöht.

6. Nach Poverty USA haben im vergangenen Jahr 1,6 Millionen amerikanische Kinder in einem Obdachlosenheim oder irgendeiner anderweitigen Notbehausung geschlafen.

7. Die Polizei in New York City berichtet von 80 separaten Obdachlosen-Lagern in der Stadt und die Obdachlosen-Krise ist dort inzwischen so schlimm geworden, dass sie als “Epidemie“ beschrieben wird.

8. Glauben Sie es oder nicht, aber mehr als die Hälfte aller Schüler in unseren öffentlichen Schulen sind arm genug für den Bezug von Zuschüssen für das Mittagessen in der Schule.

9. Gemäß dem vor einiger Zeit veröffentlichten Bericht des Census-Bureau leben 65 Prozent aller Kinder in den USA in einer Wohnung, die irgendeine Form von Beihilfe durch die Bundesregierung bekommt.

10. Einem von UNICEF veröffentlichten Bericht nach leben fast ein Drittel aller Kinder in diesem Land »in Haushalten mit einem Einkommen unterhalb von 60 Prozent des nationalen Durchschnittseinkommens«.

11. In Sachen Kinderarmut liegen die Vereinigten Staaten auf Platz 36 von 41 »reichen Nationen« die UNICEF untersucht hat.

12. Die Zahl der Amerikaner, die in konzentrierten Gebieten hoher Armut leben, hat sich seit dem Jahr 2000 verdoppelt.

13. Verblüffende 45 Prozent aller afro-amerikanischer Kinder in den Vereinigten Staaten leben in Gebieten »konzentrierter Armut«.

14. Von allen Kindern in den Vereinigten Staaten werden 40,9 Prozent von Alleinerziehenden großgezogen, die in Armut leben.

15. Ganze 48,8 Prozent aller 25-jährigen Amerikaner leben immer noch zuhause bei ihren Eltern.

16. Es gibt schlichtweg nicht genügend gute Arbeitsplätze mehr. Es mag schwer zu glauben sein, aber 51 Prozent aller amerikanischen Arbeiter verdienen weniger als $ 30.000 im Jahr.

17. Von den Amerikanern im arbeitsfähigen Alter sind aktuell 7,9 Millionen »offiziell arbeitslos« und weitere 94,7 Millionen werden als »nicht Teil der erwerbstätigen Bevölkerung« betrachtet. Wenn man diese zwei Zahlen zusammenrechnet, kommt man auf eine Gesamtzahl von 102,6 Millionen Amerikanern im arbeitsfähigen Alter, die derzeit keine Arbeit haben. [AdÜ.: lt. US-Census-Bureau liegt die Gesamtbevölkerung der USA bei 318,9 Millionen]

18. Ein Haus zu besitzen war traditionell ein Zeichen für Angehörigkeit zur Mittelklasse. Deshalb ist es so alarmierend, dass die Quote der Hauseigentümer in den Vereinigten Staaten seit acht Jahren in Folge gefallen ist.

19. Gemäß einer kürzlichen Umfrage von The PEW Charitable Trusts glauben rund 70 Prozentaller Amerikaner, dass »Schulden in ihrem Leben eine Notwendigkeit sind«.

20. Derzeit haben 25 Prozent aller Amerikaner ein negatives Realvermögen. Das bedeutet, dass der Wert ihrer Schulden höher ist, als der Wert von allem was sie besitzen.

21. Die obersten 0,1 Prozent aller amerikanischen Familien besitzen so viel Reichtum, wie die unteren 90 Prozent aller amerikanischen Familien zusammengenommen.

Wenn wir tatsächlich die »großartigste Nation auf dem Planeten« sind, warum können wir uns dann nicht einmal um unsere eigene Bevölkerung kümmern? Warum leben Zig-Millionen von uns in Armut?

Vielleicht sind wir letzten Endes doch nicht so großartig.

Es wäre das Eine, wenn die wirtschaftlichen Umstände sich bessern würden und die Armut zurückginge. Dann könnten wir zumindest darüber reden, dass wir Fortschritte machen. Aber ungeachtet der Tatsache, dass wir jede einzelne Stunde an jedem einzelnen Tag mehr als hundert Millionen Dollar von zukünftigen Generationen stehlen, wächst die Armut weiterhin einfach wie ein aggressiver Krebs.

Was also läuft hier falsch? Warum bekommen wir diese Sache nicht in den Griff?

QUELLE: http://www.pravda-tv.com

_________________
Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Bertolt Brecht


12. Nov 2015 17:18
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