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 Die Anunnaki: Vergessene Schöpfer der Menschheit 
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Beitrag Die Anunnaki: Vergessene Schöpfer der Menschheit
Die Anunnaki: Vergessene Schöpfer der Menschheit !!!

Das Missing Link genannte fehlende Bindeglied der Menschheitsentwicklung ist gefunden. Aufzeichnungen auf sumerischen Tontafeln schildern klinische Versuche, an deren Ende die Geburt Adams stand. Ihnen zufolge wurde der Mensch vor etwa 300.000 Jahren als primitiver Arbeiter für den Goldabbau in mittlerweile entdeckten afrikanischen Bergwerken von den Anunnaki geschaffen.

Sie benötigten das Metall zur Stabilisierung der Atmosphäre ihres Heimatplaneten, der unsere Sonne alle 3600 Jahre einmal umkreist. Zur Bewusstseinskontrolle verwendeten sie die Chakras in unserem Energiekörper, die als Empfangsanlagen für niederfrequente Wellen dienen. Als solche werden sie heute noch missbraucht.

Bild
Genetische Manipulation erschuf den Menschen!

Reine Hirngespinste? Folgen Sie den Recherchen und der Argumentation eines Forschers, der Experte für Telekommunikation und Elektrotechnik ist. Energie, Bewusstsein und Materie, sogar ewiges Leben, die Schwerkraft und das Erkenntnis-Molekül DMT werden dabei ebenso thematisiert wie moderne Methoden der Sklavenhaltung. Machen Sie sich gefasst auf eine atemberaubende Reise durch das alte Persien, Sumer, Griechenland und Atlantis, die ihren Glauben erschüttern wird.

Es geht um die Erschaffung des Menschen durch die Anunnaki.

Die Wiege der Menschheit, Sumer, wird von der westlichen Wissenschaft gewöhnlich ignoriert, obwohl den Sumerern alle Aspekte der modernen Zivilisation zugesprochen werden und sie Ägypten und Griechenland gleichermaßen beeinflusst haben.

In Südafrika entstand vor etwa 300.000 Jahren die Idee, einen primitiven Arbeiter zu erschaffen, der in Goldminen tätig ist, Tempel errichtet und seinen Schöpfern letztlich auf jede erdenkliche Weise dient.

Die von dem Planeten Nibiru stammenden Anunnaki, die wir aus der biblischen Genesis als Elohim kennen, wurden in Mesopotamien sogar als Götter auf den Thron gesetzt. Jetzt hat man ihre Goldminen entdeckt und deren Entstehungszeit ermittelt – und als bräuchte es diesen zeitlichen Beleg noch: Sie fällt mit der genetischen Entstehung des Menschen in Afrika zusammen.

Es ist klar, warum Interessierte am außerirdischen Schöpfungsthema bei einem erneuten Anunnaki-Buchtitel vielleicht vorschnell abwinken könnten: Zecharia Sitchin hat doch schon 1995 alleine mit „Der zwölfte Planet“ alles zum Thema gesagt. Oder auch nicht.

Seine Theorie muss zwar auch heute noch eine Theorie genannt werden – wie die biblische Schöpfungsgeschichte ihrerseits ja auch –, sie wird allerdings durch zahlreiche über Jahrzehnte zusammengetragene Erkenntnisse und neue Fragestellungen immer greifbarer.

Wir aufrechten Menschen entstanden vor etwa 300.000 Jahren als ein genetisches Experiment der vom Planeten Nibiru stammenden Anunnaki, aus der biblischen Genesis auch als Elohim bekannt.

Die Geschichte hierzu kennen wir vom besagten Prä-Astronautik-Autoren Sitchin in ausgiebiger Form, aber Gerald R. Clark macht eben nicht bei den historischen Spekulationen in seinem Buch halt, die sich aus den von Sitchin übersetzten sumerischen Keilschriften oder all den archäologischen Entdeckungen der letzten Jahrzehnte ergeben. Hier hat zum Beispiel Michael Tellinger mit „Die Sklavenrasse der Götter“ schon viele Details geboten.

Clark wiederum trägt verschiedenste Erkenntnisse aus seinen Recherchen zusammen, wobei er als Telekommunikationsexperte und Elektroingenieur natürlich an Überlegungen rund um Energie, Frequenzen und Schwingung interessiert ist.

So bekommen wir nicht nur erklärt, wie unser Gehirn bestimmte Frequenzen verarbeitet, sondern auch, wie wir durch eigenständig aufgebaute Energiezustände die allseits bekannten verschiedenen Chakras und unser Bewusstsein weiterentwickeln, aber auch gezielt gesteuert und beeinflussen könnten.

Wohlgemerkt wurde uns dieser Mechanismus laut Clark von Enki, einem „Derjenigen, die vom Himmel zur Erde kamen“ („Anunnaki“-Übersetzung der Sumerologen) geschenkt, welcher sich mit unserer menschlichen Rolle als reine Sklavenarbeiter nicht abfinden wollte. Clark spinnt die Möglichkeiten weiter fort als andere, wenn er versucht mittels neuartigen Formelauflösungen (Schwerkraft, Relativitätstheorie etc.) die Energie eines Menschen zu erfassen und zu beschreiben, wie unser Körper im Gesamten als Antenne funktioniert.

Das mag für manche lächerlich klingen, im Grunde sind es aber schlicht geniale Versuche, über den Tellerrand unserer schmalen physikalischen und stagnierten Realität hinauszublicken.

Die Anunnaki könnten in der Tat viel weiter gewesen sein und uns durch Nutzung des elektromagnetischen Spektrums aus der Ferne kontrolliert haben. Es ist nicht nur spannend, sondern plausibel erklärt und fast schon zeitlos, wenn der Autor aufzeigt, wie wir auch heute durch verschiedenste Versklavungstechniken absichtlich von der Evolution unseres Bewusstseins abgehalten werden.

Vieles wird einem hier zur „Bewusstseins- und Frequenzkontrolle“ klar, zu ihren physischen, ökonomischen, chemischen Aspekten und sogar in puncto Körperstatik (Haltung bewahren).

Es ist freilich eine etwas wilde Fahrt, dieses Buch, das den Bogen von Physik über sumerische Geschichte bis zu Atlantis spannt und dabei mit häufigen Querzitaten aus der Bibel die erstaunlichen Parallelen zu unserer ungewöhnlichen Entstehung aufzeigt.

Es wird vielen Sicherheitsdenkern zutiefst widersprechen, aber wir müssen uns eigentlich längst auf neue Bewusstseins-Erfahrungen einstellen – sogar in vollkommen nüchternem Zustand. Und dieses Buch spornt zumindest etwas dazu an, den Geist sich wieder intuitiver entwickeln zu lassen.

Eins scheint klar: Der damalige Evolutionssprung zu Zeiten des Homo erectus kann in solch rapider Zeit keinen natürlichen Auslöser gehabt haben.

Das bestätigt sogar ein Autor wie Armin Risi, der nicht der Anunnaki-Theorie folgt, sondern die Auffassung vertritt, dass wir im Grunde verdichtete Lichtwesen sind.

Zitat GEO-Magazin, Juni 2011: “Die moderne Paläoanthropologie ist ein Forschungsfeld nicht frei von Ironie: Ihm fehlen die Untersuchungsgegenstände…als wolle man die Geschichte Mitteleuropas schreiben und hätte als Grundlage nur eine halbe römische Münze, das Taschentuch einer wilhelminischen Dienstmagd und Teile eines Mikrofons…

…und so gehört die Frage nach der Herkunft des Menschen noch immer zu den großen, den ungelösten Rätseln der Naturwissenschaft.”

QUELLE: http://www.pravda-tv.com/

_________________
Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Bertolt Brecht


27. Aug 2016 16:58
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