Aktuelle Zeit: 18. Dez 2017 21:36  



Herzlich Willkommen auf NEXXUS - Earth News !!!

 NEXXUS schliesst  seine Tore !  Danke Euch  aber es ist Zeit  zu gehen  <3 ADMIN 




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 1 Beitrag ] 
AbonnentenAbonnenten: 1
LesezeichenLesezeichen: 0
Zugriffe: 24

 Der gemanagte und vergewaltigte Himmel 
AutorNachricht
Forum Admin
Benutzeravatar

Registriert: 08.2014
Beiträge: 3683
Wohnort: Milchstrasse
Geschlecht: männlich
Beitrag Der gemanagte und vergewaltigte Himmel
Der gemanagte und vergewaltigte Himmel !!!

Die Frage wird heute von vielen Aktivisten und Insidern aufgeworfen, in wie weit die beteiligten deutschen Behörden mit ihren “Forschungen” an der Schweinerei am Himmel beteiligt sind.

Auf diesem Gebiet der Klimaforschung ist man der Öffentlichkeit gegenüber ein bischen sehr bescheiden und zurückhaltend. Alle Infos, die nach draußen an die Öffentlichkeit dringen, haben auffälliges Nudging-Niveau.

Bild
Illustration – Climate War – Foto: David Dees Illustrations – ddees.com – CC-BY

Jedenfalls werden erstaunliche Summen an Forschungsgeldern aufgebracht, um Spezialflugzeuge mit neuartigen Spezialmeßgeräten auszustatten, die teilweise extra dafür neu entwickelt wurden.

So ist das Forschungsflugzeug FALCON in der Lage, bis auf knapp 13 000m zu fliegen. Internationale Forscherteams messen Spurengase und Aerosole direkt an Bord und sammeln Luftproben, die anschließend im Labor analysiert werden.

EUFAR (EUropean Fleet for Airborne Research), ist eine Initiative, an der sich 28 führende europäische Einrichtungen und Firmen auf dem Gebiet der flugzeugetragenen Forschung beteiligen.

In nur 30 Metern Entfernung hinter den Triebwerken eines Verkehrsflugzeugs kann man Meßungen vornehmen. Sapere Aude (wage, zu wissen)!

Eigentlich weiß man von stationär am Boden entnommenen Meßdaten ganz gut, was da aus so einem Triebwerk herauskommt. Weshalb der halsbrecherische Akt? Sollte ein Flugzeug verbotene Kerosin-Additive zur Treibstoffeinsparung verwenden, könnte man es so aber gut überführen. Aber an Militärmaschinen würde man eher nicht herangelassen werden bzw. herankommen. Weshalb also der Aufwand?

Selbst der weltweit anerkannte Wolkenpapst Stephan Borrmann hatte berichtet, dass er “ziemliche behördliche Hürden” zu überwinden hatte, ehe man ihn mit seinen Messungen beginnen ließ.

In den letzten Jahren war die Falcon eines der wichtigsten Großforschungsgeräte des DLR, um die Auswirkungen von Flugzeug-Emissionen auf die Zusammensetzung der Atmosphäre zu erforschen. Ihre einzigartige Modifikation und Ausstattung machen die Falcon zu einer echten Mehrzweckplattform für Forschungsanwendungen, die den individuellen Bedürfnissen entsprechend angepasst werden kann.

An der Flugzeugstruktur der Dassault Falcon 20E D-CMET wurden folgende Modifikationen und Anbauten vorgenommen:


Nasenmast mit integrierter Strömungssonde für Messungen von Anströmgeschwindigkeit und -richtung
Insgesamt drei Spezialfenster im Dach und Boden des Flugzeugrumpfs unter anderem für den Einsatz von LIDAR-Instrumenten zur Atmosphärenmessung. Die unteren Spezialfenster können dabei während Start und Landung durch eine Rolltür vor Beschädigungen durch Steinschlag geschützt werden.
Neue Triebwerke mit zusätzlichen elektrischen Generatoren zur Versorgung der Experimente (zwei x 330 Ampere und 28 Volt)
Vier kleine Öffnungen (acht Zenitmeter Durchmesser) an der Rumpfoberseite
Vier Befestigungspunkte unterhalb der Tragflächen zum Anbau von Partikelmesssystemen (PMS)
Zentraler Befestigungspunkt an der Rumpfunterseite zum Anbau variabler Messbehälter
Seitliche Fenster für Infrarot- und Radarantennen, so genannte Mikrowellen-Messgeräte
Befestigungspunkte am unteren Rumpfheck für Radiometer

In insgesamt 13 Missionen wurde der Lebenszyklus von polaren Tiefdruckgebieten, arktischen Fronten und orographisch modifizierten Strömungen in Nord-Norwegen und Spitzbergen untersucht. Vergleichbare Messungen sind in der von der Klimaveränderung besonders betroffenen Arktis selten.

Zu den Vorgängen in der Arktis und den riesigen russischen “Naturschutzgebieten”, von reichlich Militär gesichert, haben wir schon mehrfach berichtet. Da treffen erhebliche “Klimainteressen” aufeinander.

Oder werden mit DLR-Forschungen die eigentlichen Täter versteckt? Denn offiziell heißt es:

Eines der Ziele der Kampagne war es, den Beweis zu erbringen, dass Aerosole in tropischen Gewittern von den bodennahen Schichten bis in die Stratosphäre in Höhen über 18 Kilometern transportiert werden. Dort verbleiben diese Spurenstoffe über viele Jahre, werden rund um den Erdball verteilt und beeinflussen die Ozonschicht.

Da militärische Aktivitäten geheim sind, muß die Öffentlichkeit dann diese Variante “glauben” – tropische Gewitter tragen die Aerosole hinauf und schädigen die Ozonschicht. Gut, dass die Öffentlichkeit von mit Chemikalien gefüllten Satelliten nichts weiß.

Und was man nicht weiß, das macht uns auch nicht heiß. Es ist also alles in schönster Ordnung.

QUELLE: http://www.neopresse.com

_________________
Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Bertolt Brecht


22. Dez 2015 19:32
Profil Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 1 Beitrag ] 


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Gehe zu:  
cron
© phpBB® Forum Software | designed by Vjacheslav Trushkin for Free Forums 3 & Free Forums/DivisionCore.
phpBB3 Forum von phpBB8.de