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 Wie man nicht stirbt: Die häufigsten Todesursachen... 
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Beitrag Wie man nicht stirbt: Die häufigsten Todesursachen...
Wie man nicht stirbt: Die häufigsten Todesursachen und wie Sie sie vermeiden !!!

So holen Sie sich Ihre Extra-Lebensjahre! Die Formel für ein langes Leben.

Wir kennen das: Im Bekannten- oder Familienkreis ist jemand von einer schweren Krankheit betroffen. Uns beschleicht eine diffuse Panik, dass es auch uns hätte treffen können, doch dann wird das Thema schnell wieder verdrängt.

Keine kluge Strategie! Denn Wissen ist die Währung für ein längeres, besseres Leben. Mit dem nachfolgenden Buch in der Hand lässt sich bereits die Lebenserwartung steigern. Studien haben nämlich gezeigt, dass Menschen, die über ihre Risiken Bescheid wissen und sich aktiv um Ihre Gesundheit kümmern, länger leben.

Sachbuchautor und Fachjournalist Jesko Wilke analysiert auf anschauliche und angstnehmende Art die 12 häufigsten Todesursachen der Deutschen. Was steckt hinter der jeweiligen Erkrankung, wie wird sie behandelt und vor allem: Wie kann ich mich effektiv davor schützen? Welche Vorsorgemaßnahmen sind sinnvoll, welche nicht? Welche Risiken lauern in unserem Gesundheitssystem?
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Konkret: Wie schütze ich mich vor Behandlungsfehlern, Krankenhauskeimen oder gefährlichen Medikamenten? Für jede Todesursache gibt es ein Testelement, mit dem man sein individuelles Risiko ermitteln kann.

Wilkes Erkenntnis: Noch nie war der persönliche Lebensstil so entscheidend für unsere Gesundheit wie heute. Durch unser Verhalten können wir maßgeblichen Einfluss nehmen – Schätzungen zufolge hängt unsere Gesundheit etwa zu 70 Prozent von unserem individuellen Lebensstil ab.

Die Chance: Durch eine kluge Lebensweise können wir unser Leben leicht um 30 Jahre verlängern! Mit vielen smarten und praktischen Tipps lassen sich die Angstgegner Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Schach halten, sodass man sein Lebenszeit-Potenzial voll ausschöpfen kann.
Kein Buch für Hypochonder, sondern für Menschen, die bereit sind, ihre Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen.

Der Himmel kann warten:

Wenn man wie ich in der Mitte der Fünfziger angekommen ist, gewinnt das Thema Gesundheit naturgemäß an Bedeutung. Neben meinen eigenen, glücklicherweise eher harmlosen Zipperlein (nerven tun sie trotzdem!), hat es bereits ernsthafte Erkrankungen, ja leider sogar Todesfälle unter Freunden und Kollegen meines Jahrgangs gegeben.

Die häufigsten Ursachen: Krebs- und Herzerkrankungen. Mich beschlich eine diffuse Panik. Doch gleichzeitig war mir klar: Das Thema schnell wieder zu verdrängen wäre keine kluge Strategie. Also entschied ich mich, der Sache auf den Grund zu gehen, und stellte mir folgende Frage: Wie kann es gelingen, nicht zu sterben? Zumindest nicht vorzeitig und an einer Krankheit, sondern wie drei meiner Tanten, die nach einem langen Leben in körperlicher und geistiger Gesundheit schließlich an Altersschwäche starben.

Die Antworten finden Sie in diesem Buch, darum heißt es »Wie man nicht stirbt«. Sein Aufbau folgt den zwölf häufigsten Todesursachen. Jeder von ihnen ist ein Kapitel gewidmet. Zusammen sind sie für rund 90 Prozent aller Todesfälle in Deutschland verantwortlich. Sich vor ihnen zu schützen ist also eine wirklich sinnvolle und lebensverlängernde Maßnahme.

Und ich zeige Ihnen, wie das geht. Mit weit über hundert konkreten Tipps. Jeder von ihnen bietet eine Möglichkeit, Ihre Lebenszeit zu verlängern – Sie haben es selbst in der Hand! Denn das ist die eigentliche Sensation, auf die ich während der Recherche zu diesem Buch gestoßen bin: Noch nie war der persönliche Lebensstil so entscheidend für unsere Gesundheit wie heute.

Durch unser Verhalten können wir nämlich maßgeblichen Einfluss nehmen – Schätzungen zufolge hängen etwa 70 Prozent unserer Gesundheit von unserem individuellen Lebensstil ab. Daraus ergibt sich eine einmalige Chance: Durch eine kluge und gesunde Lebensweise können wir unser Leben leicht um dreißig Jahre verlängern!

Tod durch Bequemlichkeit:

Unsere Lebenserwartung verlängert sich ständig. Sie steigt pro Dekade um 2,5 Jahre. Das heißt, wer 1980 geboren ist, lebt im Durchschnitt zwei bis drei Jahre länger als ein 1970 Geborener und so weiter. Doch die Statistik schützt nicht vor einer ungesunden Lebensweise, das müssen wir schon selbst in die Hand nehmen. Denn unser Leben wird durch Entscheidungen bestimmt, die wir treffen.

Von einigen dieser Entscheidungen hängt es ab, ob wir lange leben oder früh sterben. Zum Beispiel, ob wir rauchen oder nicht. Oder ob wir regelmäßig Sport treiben und – besonders wichtig – wie wir uns ernähren: Entscheiden wir uns für eine Avocado oder für eine Bratwurst, für eine Handvoll Paranüsse oder für einen Schokoriegel, für einen Waldlauf oder das Sofa?

Anhand der zwölf häufigsten Todesursachen zeige ich Ihnen, was hinter der jeweiligen Erkrankung steckt, wie sie behandelt wird und vor allem: Wie Sie sich aktiv und effektiv davor schützen können. Welche Vorsorgemaßnahmen sind sinnvoll, welche nicht? Welche Risiken lauern in unserem Gesundheitssystem? Konkret: Wie schütze ich mich vor Behandlungsfehlern, Krankenhauskeimen oder gefährlichen Medikamenten?

Für jede Todesursache gibt es ein Testelement, mit dem Sie Ihr individuelles Risiko ermitteln können. So erhalten Sie Anhaltspunkte, in welchen Bereichen Prävention für Sie besonders lohnend ist. Dies ist kein Buch für Hypochonder, sondern für Menschen, die bereit sind, dem Feind ins Auge zu sehen. Und damit Pflichtlektüre für alle, die gesund und fit alt werden wollen!

Denn je älter wir werden – das ist nun mal der Lauf der Dinge –, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, eine ernsthafte Erkrankung zu bekommen. Doch wir können uns schützen. Der gesunde Lebensstil von heute wird zur Gesundheit von morgen!

Wie man nicht an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung stirbt:

Risiko-Check Todesrisiko: Todesursache Nr. 1

Erkrankungsrisiko: 48 Prozent aller Todesfälle

Todesfälle: 340.000 pro Jahr

Todesfälle Frauen: 190.000

Todesfälle Männer: 150.000

Altersrisiko: 90 Prozent der Opfer sind 65 Jahre und älter

Überlebenschance Herzinfarkt: 15 bis 17 Prozent

Schutzwirkung Vorsorge: Sehr gut

(Quelle: Statistisches Bundesamt, Robert Koch-Institut, Bundesministerium für Bildung und Forschung)

Fakten-Check:

Ein starkes Organ

Mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden Erkrankungen des Herzens und des Blutkreislaufs zusammengefasst. Chronische und akute Erkrankungen der Herzkranzgefäße (das sind die Blutgefäße, die den Herzmuskel versorgen) stellen mit 120.000 Sterbefällen die größte Gefahr dar.

Zu dieser Gruppe zählen auch die etwa 50.000 Todesfälle durch Herzinfarkt, an dem inzwischen fast so viele Frauen wie Männer sterben (22.000 Frauen gegenüber 28.000 Männern). Hinzu kommen der Plötzliche Herztod, häufig ausgelöst durch ein Herzkammerflimmern oder einen Herzinfarkt (100.000 Todesfälle), der Schlaganfall (100.000 Todesfälle) und die chronische Herzmuskelschwäche (45.000 Todesfälle).

Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) könnten mehr als 50 Prozent der Todesfälle aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch geeignete Präventionsmaßnahmen vermieden werden.

Wir verkennen die echten Gefahren:

Wissen Sie, wie viele Menschen in Deutschland pro Jahr im Straßenverkehr sterben? Es sind etwa 3400 bis 3500. Dank Sicherheitsgurten, Airbags, moderner Assistenzsysteme und vieler weiterer Maßnahmen hat sich die Zahl der Opfer seit dem Jahr 2000 glücklicherweise halbiert. Die Investitionen der Autoindustrie und die Bereitschaft der Kunden, diese kostspielige Entwicklung zu finanzieren, haben sich gelohnt.

Stellen Sie sich nun bitte eine Todesursache vor, an der hundertmal (!) so viele Menschen sterben. Eine Seuche epidemischen Ausmaßes, die pro Jahr zwischen 340.000 und 350.000 Leben vernichtet! Es handelt sich um eine Bedrohung, die ebenfalls etwas mit Transport zu tun hat, mit einem Netz aus Haupt- und Nebenstraßen, die unseren Organismus mit einem lebenswichtigen Element versorgen – dem Sauerstoff!

Der Crash tritt ein, wenn ein Konglomerat aus arteriosklerotischen Plaque-Teilchen eine Hauptverkehrsader blockiert. Die Folge: Es bildet sich ein Verkehrsinfarkt lebensbedrohlichen Ausmaßes. Denn es handelt sich nicht um Kolonnen von Autos, die sich aufstauen, sondern um sauerstoffreiches Blut, das nicht weiterfließen und das dahinterliegende Gewebe am Leben erhalten kann.

Häufige Folge eines solchen Blutgerinnsels sind Herzinfarkt und Schlaganfall. Zu einem Herzinfarkt kommt es, wenn ein Herzkranzgefäß von dem »Unfallstau« betroffen ist; zum Schlaganfall, wenn ein gehirnversorgendes Gefäß blockiert wurde. Beides endet nicht selten mit dem Tod. Und was tun wir dagegen? Achten wir auf unsere Ernährung, treiben wir Sport, behalten wir unsere Blutdruck- und Blutfettwerte im Auge?

Tödliches Übergewicht:

Offenbar nicht, denn die Zahl der Übergewichtigen – Adipositas ist einer der größten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen – nimmt stetig zu. Der Hauptgrund: Der übermäßige Konsum fett- und zuckerreicher Nahrungsmittel führt zu einem Kalorienüberschuss in der Energiebilanz. Wir nehmen mehr Energie über die Nahrung auf, als wir durch Bewegung verbrauchen. Ein Umstand, der unweigerlich zu einer Gewichtszunahme führt.

Das Problem: Selbst wenn der Energieüberschuss nur gering ist – ein bis zwei zusätzliche Kilogramm pro Jahr sind so schnell erreicht. Auf zehn Jahre gerechnet, kommen auf diese Weise zehn bis zwanzig Kilogramm zusätzlich auf die Waage – Übergewicht, das sich besonders bei Männern als viszerales Bauchfett an Leber und Darm anlagert. Gerade dieses »innere« Fett gilt als besonders ungesund, weil es Botenstoffe freisetzt, die sich auf den Blutdruck und das Hormon Insulin auswirken und Entzündungen auslösen können.

Falsche Prioritäten:

Es ist schon absurd – wir investieren Tausende von Euro, um die Sicherheit unserer Fahrzeuge zu verbessern, und setzen gleichzeitig unser Leben aufs Spiel, weil wir die einfachsten Regeln einer gesunden Lebensweise missachten. Zum Beispiel, indem wir an der Qualität unserer Lebensmittel sparen, uns zu wenig bewegen oder weil wir rauchen.

Dabei sollte doch klar sein: Unser Herz-Kreislauf-System verfügt weder über Airbags noch über ABS! Wenn es hier zum Crash kommt, zahlen wir mit unserem Leben. Ein wahres Wunderwerk im Brustkorb Unser Herz treibt ein unglaubliches Wunderwerk an, in dem alles mit allem verbunden ist. Über den kleineren Lungenkreislauf wird unser Blut mit Energie aus der Atemluft versorgt und gleichzeitig von »Abgasen«, dem Kohlendioxid, befreit.

Über den großen Körperkreislauf wird unser gesamter Organismus mit sauerstoffreichem Blut versorgt, das bis in die feinsten Verzweigungen der Gefäße gelangt. Unser Herz vollbringt eine unglaubliche Leistung. Bei einem Puls von durchschnittlich 70 Schlägen pro Minute schlägt es bereits an einem Tag rund 100.000 (!) Mal und transportiert dabei fast 9000 Liter Blut durch den Körper.
Im Laufe eines Menschenlebens kommen so etwa 3 Milliarden Herzschläge zusammen. Dass unser Blut »staufrei« alle großen und kleinen, weiten und engen Bereiche unseres Körpers erreichen kann, klappt nur, wenn dieses gigantische »Leitungssystems« top gewartet ist und das darin fließende Blut »klumpenfrei« zirkuliert.

Enthält es Bestandteile, die sich an den Wänden der Gefäße anlagern und sie verengen, steigt die Wahrscheinlichkeit von Durchblutungsstörungen und Verstopfungen. Mediziner sprechen dann von einer Arteriosklerose.

Das Cholesterinproblem:

Mit Arteriosklerose werden degenerative Prozesse an den Arterienwänden bezeichnet. Eine Reihe von Faktoren begünstigt die Entstehung dieser im Volksmund auch Arterienverkalkung genannten Erkrankung. Neben erblicher Veranlagung, Übergewicht, Diabetes, Rauchen, Stress und Bewegungsmangel gilt die Ernährung als wesentlicher Einflussfaktor.

Hier kommt das sogenannte LDL-Cholesterin (Low Density Lipoprotein) ins Spiel, das gemeint ist, wenn vom »schlechten« Cholesterin die Rede ist. Die unter Experten umstrittene Theorie: Durch die Einlagerung von LDL-Cholesterin verengen und verhärten sich die Gefäß- wände, bis nicht mehr ausreichend Blut hindurchfließen kann. In der Folge kann es zum Beispiel zu einem Herzinfarkt oder zu einer Durchblutungsstörung im Gehirn kommen. Als ernährungsbedingte Ursache für hohe LDL-Werte gilt ein erhöhter Konsum von tierischen Fetten, wie sie in Fleisch, Wurst, Käse, Butter und Eiern vorkommen.

HDL-Cholesterin (High Density Lipoprotein) hingegen ist in der Lage, überschüssiges Cholesterin aus den Körperzellen und dem Blut zu lösen und zur Leber zu transportieren, wo es »entsorgt« wird. HDL verhindert also, dass sich zu viel Cholesterin im Blut ansammelt und in den Blutgefäßwänden abgelagert werden kann. Deshalb wird HDL auch als »gutes« Cholesterin bezeichnet.

Mithilfe einer Blutuntersuchung können die Blutfettwerte getrennt voneinander bestimmt und in Relation gesetzt werden, womit das individuelle Risiko, an einer Arteriosklerose zu erkranken, eingeschätzt werden soll. Die medizinischen Fachgesellschaften geben als Grenzwert für das »schlechte« LDL-Cholesterin 160 Milligramm pro Deziliter (mg/dl) an. Wer darüber liegt, gilt als behandlungsbedürftig.

Heute ist es zur gängigen Praxis geworden, gesunden Menschen, die erhöhte Blutfettwerte haben, Medikamente zu verschreiben. Das Ziel: Die Cholesterinwerte sollen gesenkt werden. Doch der Nutzen sogenannter Statine, das sind Cholesterinsynthese-Enzymhemmer, ist unter Medizinern umstritten.

Fragwürdige Behandlung mit Statinen:

Der Zusammenhang zwischen dem Cholesterinspiegel im Blut und der Ausprä­gung sklerotischer Plaques ist wissenschaftlich nicht hinreichend belegt. Unabhängige Studien zeigen, dass eine Behandlung mit Statinen bei Menschen, die einen hohen Cholesterinwert haben, zwar das Cholesterin im Blut senkt, jedoch keinen Effekt auf die Gesundheit hat.

Eine Langzeitstudie aus den Niederlanden mit über 5000 Teilnehmern im Alter von 55 bis 99 Jahren weist sogar auf einen gesundheitlichen Nutzen eines hohen Gesamtcholesterinspiegels hin. Teilnehmer mit erhöhtem Gesamtcholesterinwert starben weniger häufig an Krebserkrankungen.

Statine können schwere Nebenwirkungen haben. Zum Beispiel Muskelschmerzen, Muskelschäden und Nervenschäden, die möglicherweise zu einer Demenzerkrankung führen.

Fazit: Bleiben Sie fit und treffen Sie die richtigen Entscheidungen.

Der Autor Jesko Wilke, 1959 in Hamburg geboren, ist freier Journalist und Autor mit den thematischen Schwerpunkten Gesundheit und Ernährung. Er verfasste mehrere Sachbücher wie Clean Eating, Feel Good Food, Die Wellness-Diät und Die neue FIT FOR FUN Diät. Jesko Wilke lebt und arbeitet südlich von Hamburg.Hier geht es weiter mit der Leseprobe und dem Inhaltsverzeichnis.

QUELLE: https://www.pravda-tv.com

_________________
Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Bertolt Brecht


9. Mai 2017 15:47
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