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 Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 5: Aroma aus Müll 
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Beitrag Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 5: Aroma aus Müll
Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 5: Aroma aus Müll !!!

In diesem Teil behandeln wir nicht nur die Getränkemafia, sondern auch weitere Ekelhaftigkeiten, welche den Konsumentinnen und Konsumenten von der Lebensmittelmafia angetan werden.

Vorgetäuschte Aromen aus dem Chemielabor sind eigentlich schon widerlich genug, doch es geht noch viel ekelhafter.

Borsten, Schlachtabfälle, Läuse-Kot: Wie viel Mülltonne ist in meinem Essen und Trinken?

Bild

Viele haben sich geekelt, die meisten haben sich aufgeregt, aber alle fühlten sich betrogen: Der Skandal um Pferdefleisch in Lasagne, Hackbällchen oder Gulasch hatte eine europaweite Debatte über Lebensmittelkontrollen ausgelöst.

Eigentlich ist das untergemischte Fleisch gar nicht der Rede wert, wenn man sich mal anschaut, was im Supermarktfraß ansonsten so alles drin ist.

Viele Menschen wissen gar nicht, was sie mit dem täglichen Essen und Trinken so alles in sich rein stopfen. Wozu auch?! „Steht im Supermarktregal, also muss es ja in Ordnung sein.“

Dieser Blauäugigkeit und Dummgläubigkeit müssen wir mal wieder einen Dämpfer verpassen:

Nur weil Helene Fischer nicht darüber singt und die Bewohner des Dschungel Camp nichts darüber mitteilen, was in den „so schön einfach-Lebensmitteln“ aus dem Supermarkt so alles drin steckt, muss das noch lange nicht bedeuten, dass die Produkte für den Verzehr geeignet sind.

Dass zum Beispiel Gummibärchen Gelatine und damit tierische Schlachtabfälle wie Knochen, Schwarte und Haut enthalten, hat sich womöglich sogar inzwischen herumgesprochen – aber Orangensaft mit Gelatine?

Oder Brot mit Schweineborsten? Du liebe Güte! Was kommt denn noch alles Ekelhaftes?! (Dazu kommen wir noch. Lassen Sie sich überraschen.)

Quark und Frischkäse enthalten oft Gelatine. Das ist zwar auf der Zutatenliste vermerkt, doch was haben Schweineschwarten in Quark und Frischkäse zu suchen!?

Einige wenige Konsumis überrascht das, die meisten aber nicht, da sie gar nicht wissen, worum es sich bei Gelatine in Tatsache handelt.

Ebenfalls relativ unbekannt ist der Einsatz von Gelatine zur Klärung von Wein und Säften.

Als Träger für Vitaminzusätze lässt sich Gelatine auch in Multivitaminsäften finden. Das bestätigten die Hersteller von „Valensina“ und „hohes C“ auf Nachfrage.

Kennzeichnen müssen die Firmen die Verwendung der Träger-Gelatine natürlich nicht, was es übrigens kriminell werden lässt, denn wenn nicht mitgeteilt wird, aus welchen Inhaltsstoffen ein Produkt besteht, dann kann das unter Umständen auch mal schlimme gesundheitliche Folgen nach sich ziehen, weil ja nicht jede und jeder, zum Beispiel auf Grund von Allergien, alles vertragen kann.

Und dann sind da auch noch die völlig fehlgeleiteten sogenannten Vegetarier und Veganer, die ja nun womöglich gar nichts davon wissen, dass in Brot, Frischkäse und gewissen Getränken Tier versteckt ist.

Wer rechnet schon damit, dass er Schweineschwarte trinkt?!

All jene, welche auf die Botschaften der Lügenmedien ´reingefallen sind und sich darum rein vegetarisch, oder noch katastrophaler, rein vegan ernähren, können mit diesem genusslosen und gesundheitsschädlichen Unsinn nun aufhören.

Aromen von der Abfallhalde:

In der Natur konnten bislang rund 10.000 Aromen identifiziert werden. In der Lebensmittelindustrie finden allein in Europa etwa 2.800 chemisch, physikalisch sowie gen- oder biotechnologisch hergestellte Aromen Verwendung.

In Deutschland werden pro Jahr 15.000 Tonnen Aromen eingesetzt, um den Geruch bzw. Geschmack von 15 Millionen Tonnen Lebensmitteln zu beeinflussen und zu verfälschen.

Mit anderen Worten: Jeder „DEUTSCH“, der sich nach der „alles so schön einfach und schon fertig-Methode“ ernährt, nimmt im Schnitt täglich 500 Gramm künstlich aromatisierte Lebensmittel zu sich, so man das Zeug überhaupt noch als Lebensmittel bezeichnen kann.

Bereits im Jahr 2011 wurden rund um den Globus mehr als 10 Milliarden Dollar mit Aromen umgesetzt. Es handelt sich also um ein gigantisches Geschäft, bei welchem die Konsumis leider (wie immer) die Benachteiligten sind.

Dass nach Aromen sogar auf Abfallhalden geschnüffelt wird, ist gar nicht vorstellbar, doch auch das wird gemacht.

Zur „Entspannung“ nun ein kleines Video:

[html]
www.youtube.com Video From : www.youtube.com

[/html]

Haben Sie sich eigentlich mal gefragt, wie Glassplitter in Antipasti, Käse und sogenannte „Edel-Konfitüre“ kommen?

Schauen wir uns doch mal einen durchschnittlichen Müllberg an, was darin so alles enthalten ist:

Bild

Festzustellen ist: da ist unter anderem Glas dabei. Nun kam es schon zu allerlei Rückrufaktionen von „Lebensmitteln“, weil darin Glassplitter entdeckt wurden – und nun wissen Sie auch, wie die da hinein gekommen sind.

Wenn man nämlich aus Müllbergen „Aromen“ entnimmt, dann bleibt es wohl nicht aus, dass sich ab und zu der eine oder andere Glassplitter in ´s Endprodukt verirrt.

Aromen:

Es wird nur noch pauschal zwischen Aromen und natürlichen Aromen unterschieden, was tagtäglich unweigerlich zu Missverständnissen führt.

Steht auf einem Etikett einfach nur „Aromen“ oder „Aroma“, so ist davon auszugehen, dass es sich entweder um naturidentische oder gar um künstliche Aromen handelt, die jedoch allesamt im Labor chemisch hergestellt werden.

Als naturidentisch gilt ein Aromastoff dann, wenn das Aroma zwar in der Natur vorkommt, aber lebensmittelchemisch hergestellt wurde, z. B. synthetisch erzeugtes Vanillin, welches übrigens aus Erdöl oder wahlweise aus Abfällen der Papierindustrie hergestellt wird.

Wer nun denkt, dass natürliche Aromen in jedem Fall positiv aufzufassen sind, irrt leider, da die verwendeten Aromen rein gar nichts mit dem jeweiligen Lebensmittel (z. B. Erdbeeren im Erdbeerjoghurt) zu tun haben müssen.

Erdbeergeschmack kann beispielsweise wunderbar aus den bekannten Sägespänen (dem Holzstoff Lignin) produziert werden – und Sägespäne sind bekanntlich etwas sehr natürliches – doch wer futtert schon gern Sägespäneextrakt!?

Wer soll da noch durchsteigen?

Auf der Verpackung sind wunderschöne Himbeeren aufgedruckt, doch die sucht man im Produkt meist vergeblich.

Stattdessen kann sich auf der Zutatenliste folgendes finden lassen:

Aroma oder Himbeergeschmack:

Hier haben Sie es in der Regel mit künstlichen Aromen zu tun.

Natürliches Aroma:

Es muss keine einzige Himbeere enthalten sein. Das Aroma hat zwar einen natürlichen Ursprung, dabei kann es sich allerdings z. B. um Mikroorganismen oder Schimmelpilze handeln, die schließlich allesamt sehr natürlich sind, mit echten Himbeeren allerdings nichts zu tun haben.

Natürliches Aroma (Typ) Himbeere:

Auch hier führt die Suche nach der Frucht ins Leere.

Natürliches Himbeeraroma:

Hier besteht der Aromabestandteil immerhin zu 95 Prozent aus echten Himbeeren – was die restlichen 5 Prozent betrifft, bleibt ein Geheimnis des Herstellers.

Natürliches Himbeeraroma mit anderen (natürlichen) Aromen:

Klingt gut, muss es aber nicht sein. So können dem Joghurt zum Beispiel 95 Prozent Himbeer-Abfälle und hochkonzentriertes synthetisches Aroma zugefügt worden sein.

Diese unterschiedlichen und schwammigen Bezeichnungen lassen den Verdacht aufkommen, dass Aromen womöglich doch nicht so unbedenklich sind.

Giftige Aromen:

Einige Aromen sind aufgrund gesundheitlicher Bedenken bereits aus dem Verkehr gezogen worden und dürfen somit nicht mehr zum Einsatz kommen.

Dazu zählt auch der Aromastoff Perilla-Aldehyd, der verwendet wurde, um Backwaren, Puddings, Fleischerzeugnissen und Getränken eine intensive Zitrusnote zu verleihen.

Untersuchungen haben jedoch ergeben, dass dieses Aroma genotoxisch ist und DNA-Schäden in der Leber hervorruft.

Bei weiteren Aromen, wie z. B. Cumarin, wurden Mengenbeschränkungen eingeführt, da Cumarin toxisch wirken kann.

Bei zahlreichen Stoffen – auch bei den natürlichen – ist noch gar nicht geklärt, ob und in welchen Konzentrationen sie sich negativ auf die Gesundheit auswirken.

Man verarbeitet das Zeug einfach – koste es, was immer es kosten wolle, auch wenn es die Gesundheit der Menschen kostet.

Eigentlich wollten wir Ihnen in diesem Artikel noch weiteres erstaunlich Ekliges mitteilen, doch damit dieser Artikel nicht zu lang wird, heben wir uns das für Teil 6 unserer Serie auf.

Selbstverständlich raten wir auch in Teil 5 unserer Serie dringend wieder zur Selbstversorgung und Eigenherstellung.

Wer bisher womöglich noch nicht so ganz nachvollziehen wollte, warum Selbstversorgung und Eigenproduktion heutzutage das Beste ist, was man in Sachen Nahrungsmittel machen kann, dürfte wohl so langsam aber sicher in ´s Grübeln geraten, da der ganze Dreck, der in handelsüblichen Produkten lauert, einfach nur noch ekelhaft und abstoßend ist.

QUELLE: https://newstopaktuell.wordpress.com

_________________
Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Bertolt Brecht


3. Mär 2017 20:48
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